(openPR) In einem offenen Brief an den Vorstand des Verbandes der Sportjournalisten (VDS) erklären zahlreiche renommierte Sportjournalisten ihren Austritt.
Es habe sich „Frust und Unmut […] über Jahre hinweg aufgestaut“, heißt es im Schreiben, und weiter: „Auf der Vorstandsebene des VDS können wir nur eine unzureichende Bereitschaft erkennen, sich mit fundamentalen Fragestellungen in unserem Berufsstand auseinander zu setzen.“ Hauptsächlich kritisiert werden Qualitätseinbußen im Sportjournalismus und die mangelnde Bereitschaft des Vorstands, in solchen Problemen Stellung zu beziehen.
Zu den Unterzeichnern des Briefes zählen: Javier Caceres (Süddeutsche Zeitung), Herbert Fischer-Solms (Deutschlandfunk); Thorsten Jungholt (Welt am Sonntag), Matthias Lieske (Berliner Zeitung), Frank Mertens (Netzeitung), Hans-Joachim Seppelt (RBB); Jens Weinreich (Berliner Zeitung), Ralf Wiegand (Süddeutsche Zeitung), Jörg Winterfeldt (Die Welt), Holger Gertz (Süddeutsche Zeitung), Thomas Hahn (Süddeutsche Zeitung); Anno Hecker (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Christopher Keil (Süddeutsche Zeitung); Thomas Kistner (Süddeutsche Zeitung), Barbara Klimke (Berliner Zeitung) und andere.
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