(openPR) Mit dem Saison-Ende der Frühjahrsmessen bilanziert Hendrik Frisch ein erfolgreiches Messehalbjahr. Der auf Fachmessen spezialisierte Messe-Moderator präsentierte im Auftrag von namhaften Unternehmen, wie beispielsweise dem Weltmarktführer von Flurförderfahrzeugen oder auch einem Branchenneuling im Bereich der Gebäudeautomatisierung, Produktneuheiten und Innovationen gegenüber interessiertem Fachpublikum. Mit modernen Moderationstechniken wie dem Crowd-Gathering, gelang es ihm auch in diesem Jahr wieder die Zahl der Besucher an den Messeständen um ein Vielfaches zu erhöhen und das Interesse der Besucher zu wecken.
Mit der CeMAT – der Weltleitmesse für Intralogistik – hat der Messe-Moderator Henrik Fritsch vor einigen Tagen die Messesaison abgeschlossen. Im Auftrag des Weltmarktführers für Flurfördertechnik entwickelte Herr Fritsch auf der Basis von technischen Skripten und in enger Abstimmung mit den Fachverantwortlichen des Unternehmens die Moderationsinhalte für die Vorstellung automatisierter Gabelstapler und weiterer Produkte.
Da die Messe einen über 30 prozentigen Fachbesucheranteil aus dem Ausland hat, entwickelte Herr Fritsch drei Versionen der Messe-Moderation: Deutsch, Englisch und Deutsch-Englisch gemischt. Von dem spezialisierten Messe-Moderator wurden die Präsentationen inhaltlich derart konzipiert und vorbereitet, dass Authentizität und Zielgruppenorientierung im Mittelpunkt standen: konkrete berufliche Aufgabenstellungen der Messebesucher wurden aufgegriffen und es wurde vorgeführt, wie die präsentierten Produkte hierfür eine wirtschaftliche Lösung bieten. Pro Tag wurden 8 Moderationen gehalten, bei denen in den Hauptzeiten um bis zu 100 Messe-Besucher die Präsentationen verfolgten. „Die Moderationsfläche war ca. 200 qm groß, wodurch die Gabelstapler direkt beim Transport von Paletten gezeigt werden konnten“, so Henrik Fritsch. Ein Video der Moderation wird Mitte Juni auf http://www.tradefair-presenter.com zu sehen sein.
Wenige Wochen zuvor hatte der Messemoderator auf der Light+Building in Frankfurt für einen Kunden unter gänzlich anderen Bedingungen eine Messe-Moderation erfolgreich konzipiert und durchgeführt. Auf einer 15 qm großen Moderationsfläche wurden Produkte eines Branchenneulings vorgestellt. Hier setzte der Messe-Moderator sogenannte Crowd-Gathering-Techniken ein. Bereits vor Moderationsbeginn wurde dadurch eine Zuschauertraube im Messe-Gang aufgebaut. „Durch die optimale Platzierung der Moderationsecke konnten wir von den Besucherströmen in den angrenzenden Gängen profitieren. So versammelten wir in Hautzeiten bis zu 40 Messe-Gäste an unserem Stand“, erklärt der Messemoderator. Es wurde eine Komplettlösung, bestehend aus Hard- und Software, für die Projektierung und Steuerung der Gebäudeautomation vorgestellt. Das Interesse an der Moderation war so groß, dass diese von 12 auf 17 Minuten verlängert wurde. Aufgrund der modulhaften Konzeption der Moderationen von Henrik Fritsch sind Anpassungen dieser Art spontan möglich.
In den Sommermonaten Juni und Juli konzentriert sich der spezialisierte Messe-Moderator u.a. auf die Weiterentwicklung von Moderationskompetenzen und die Anpassung von Moderationskonzepten für die Herbst-Messesaison, die im August beginnt.


















