(openPR) Lahr/Schwarzwald. Wenn sich Sport und Musik zusammentun, kann daraus eigentlich nur Gutes resultieren: Desirée Lobé und Cesar Ülker haben es vorgemacht. Die Sängerin und der Boxprofi wagten sich mit einer Kooperation auf neues Terrain und räumten den vollen Sieg ab.
Die Freundschaft von Desirée und Cesar währt seit vielen Jahren und so war es für Cesar klar, dass nur eine seine Hymne schreiben würde, wenn er die Wege des Profiboxsports einschlagen würde: Desirée Lobé. Cesar betreibt seit zehn Jahren eine Kampf- und Boxsportschule im badischen Lahr und entschied sich, in den Profiboxsport einzusteigen. Kein leichtes Unterfangen, aber mit Disziplin und buchstäblichem Kampfesgeist warf er sein Talent in den Ring – und holte sich als Schwergewichtler im Oktober 2013 die Profilizenz fürs Boxen. „Ich will mal Deutscher Meister im Schwergewicht bei den Profis werden. So wie Max Schmeling“, verkündet Ülker. Er lässt sich zwei Mal pro Woche von Conny Mittermeier coachen, trainiert hart und diszipliniert. Sein eiserner Wille haben sich beim Profidebüt ausgezahlt: Nach gerade mal 1:52 Minuten Kampfzeit verfrachtete er seinem Gegner, dem Tschechen Martin Skensky, auf die Matte.
Zuvor brodelte die Lahrer Sporthalle wie ein Hexenkessel: Zum einen feierte Cesar Ülker einen grandiosen Heimvorteil, zum anderen war da Desirée Lobé: Die zierliche Sängerin mit der grandiosen Stimme hatte für Cesar eine atemberaubende Hymne geschrieben: „Mein Kämpferherz“ ist eine grandiose Mischung aus Hymne und Discobeat und beschreibt den Herzschlag eines Boxers, der mit Kampfesgeist, Mut und Leidenschaft in den Ring steigt. „Für mich war und ist es eine große Ehre, die Hymne für Cesar geschrieben zu haben. Sie wurde ganz persönlich auf ihn zugeschnitten“, sagt die sympathische Sängerin, die ebenfalls neue Wege beschreitet: Sie will ins Musikgeschäft einsteigen und hat sich mit „Mein Kämpferherz“ die Wege dafür garantiert geebnet.
Mehr Informationen gibt es unter www.desiree-lobe.de











