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Brunsbüttel Ports gewinnt „Baltic Sea Clean Maritime Award“

30.05.201414:35 UhrLogistik & Transport
Bild: Brunsbüttel Ports gewinnt „Baltic Sea Clean Maritime Award“
Frank Schnabel mit dem Award
Frank Schnabel mit dem Award

(openPR) Konzept zur LNG-Bunkerstation ausgezeichnet. Brunsbüttel Ports belegt ersten Platz in der Kategorie Infrastrukturentwicklung.

Im Rahmen des Europäischen Tags der Meere in Bremen, zu dem Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und die EU-Kommissarin für Meerespolitik und Fischerei, Maria Damanaki begrüßten, wurde am Montagabend in einer feierlichen Zeremonie der „Baltic Sea Clean Maritime Award“ an Brunsbüttel Ports überreicht. Für das Entwicklungskonzept zur Errichtung einer LNG-Bunkerstation im Elbehafen stellt das Schleswig-Holsteinische Unternehmen den Sieger in der Kategorie Infrastrukturentwicklung.



Initiiert wurde der „Baltic Sea Clean Maritime Award“ vom Baltic Sea Forum in Zusammenarbeit mit dem EU-Projekt InnoShip und dem Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL). Er dient als Anreiz, innovative und umweltfreundliche Entwicklungsansätze für den Ostseeraum zu unterstützen. Seine Integration in den Europäischen Tag der Meere erweitert zudem die Plattform zum Ideen- und Wissensaustausch. Der von der Europäischen Union 2008 initiierte Europäische Tag des Meeres findet jährlich am 20. Mai statt und lädt die maritime Gemeinschaft und Politik in Europa ein, gemeinsam zu diskutieren, zu debattieren und Best Practices auszutauschen.

Der Umweltpreis wurde 2013 zum ersten Mal verliehen und umfasst neben der Infrastrukturentwicklung die Kategorien Betriebsmanagement und Technologie. Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH, erklärt: „Diese Auszeichnung ist eine große Ehre und freut uns sehr; ein weiteres wichtiges Signal für die zukünftige Entwicklung im Bereich der Schiffstreibstoffe und Bestätigung für unsere Bemühungen am Standort Brunsbüttel.“

Brunsbüttel Ports überzeugte die Jury mit dem Konzept zur Errichtung einer LNG-Bunkerstation im Elbehafen. Im Hinblick auf die ab Januar 2015 geltenden Schwefelgrenzwerte in der Nord- und Ostsee hat Brunsbüttel Ports frühzeitig begonnen, ein Konzept für die Versorgung von Schiffen mit LNG als umweltfreundliche Treibstoffalternative zu entwickeln. Als erster deutscher Seehafen bietet der Elbehafen gemeinsam mit Gasnor aus Norwegen bereits seit 2011 die Option an, Schiffe durch LNG-Tankfahrzeuge zu bebunkern. „Als Hafenbetreiber sind wir für die nötige Infrastruktur zur Schiffsversorgung mit verantwortlich. Neue Umweltrichtlinien für Schiffstreibstoffe betreffen uns somit gleichermaßen wie die Reeder. Um ihnen eine optimale Versorgung zu bieten, setzen wir auf zukunftsweisende Technologien und ressourcenschonende Leistungen. LNG wird ein elementarer Bestanteil der Transportkette von morgen sein“, berichtet Frank Schnabel über sein Engagement für den umweltfreundlichen Treibstoff.

Mit seiner Lage am Schnittpunkt von Elbe und Nord-Ostsee-Kanal und einem Tiefgang von 14,40 Metern, bietet der Elbehafen Brunsbüttel als Universalhafen ideale Voraussetzungen für eine Bunkerstation von LNG für die Schifffahrt von und nach Hamburg sowie für alle Verkehre, die den Nord-Ostsee-Kanal befahren. Der Hafenbetreiber erläutert weiter: „Insbesondere für Neubauten stellt die Umrüstung auf LNG als Schiffstreibstoff eine sichere und kosteneffektive Alternative für die Reeder dar. Eine verlässliche Infrastruktur an strategisch relevanten Hafenstandorten ist unabdingbare Voraussetzung für die Umsetzung.“ Neben der Versorgung von Schiffen, ist auch vorgesehen, der regionalen Industrie im ChemCoast Park Brunsbüttel LNG als alternativen Energielieferanten anzubieten. Die Nachfrage hierfür zeichnet sich bereits ab, so dass die LNG-Bunkerstation auch im Industriesektor weitere Kapazitäten zur Energieversorgung als Alternative für Pipeline-Gas schaffen könnte.

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