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QR-Code ist für den Europäischen Erfinderpreis 2014 nominiert

23.05.201412:39 UhrIT, New Media & Software
Bild: QR-Code ist für den Europäischen Erfinderpreis 2014 nominiert

(openPR) Der Erfinder des QR-Codes, Masahiro Hara, ist für den diesjährigen Erfinderpreis des Europäischen Patentamts vorgeschlagen

In der Kategorie „Außereuropäische Staaten“ tritt Hara plus Team an. / Erfinderpreis gilt als Europas Technologie-Oscar. / Nominierte werden auf Grundlage ihrer gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technologischen Leistungen ausgezeichnet. / QR-Code ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. / Weitere Informationen zum Europäischen Erfinderpreis und Masahiro Hara gibt es unter: http://www.epo.org/learning-events/european-inventor/finalists/2014/hara_de.html



Düsseldorf. Seit 2006 zeichnet das Europäische Patentamt herausragende Erfinder alljährlich mit dem Europäischen Erfinderpreis aus. Die Verleihung eines der renommiertesten Preise seiner Art ist als Ehrung der kreativen Leistung aller Erfinder dieser Welt zu verstehen. Durch eine unabhängige internationale Jury werden hierfür Erfindungen aus allen technischen Fachgebieten in fünf Kategorien bewertet. Der Erfinder des QR-Codes, Masahiro Hara, und seine Teammitglieder Takayuki Nagaya, Motoaki Watabe, Tadao Nojiri, Yuji Uchiyama sind in der Kategorie „Außereuropäische Staaten“ nominiert. Die Nominierung genau 20 Jahre nach der Erfindung durch Hara, stellt einen herausragenden Höhepunkt der Erfolgsgeschichte des QR-Codes dar. Die Nominierten werden auf Basis ihrer technologischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung ausgewählt. Darüber hinaus wird ein Publikumspreis verliehen, worüber die allgemeine Öffentlichkeit online abstimmt. Die Details zum Wettbewerb sowie zu den Nominierungen sind hier zu finden: http://www.epo.org/learning-events/european-inventor/finalists/2014/hara_de.html

Die Nominierung von Masahiro Hara und seinem Team für den europäischen „Technologie-Oscar“ ist durch den Erfolg und die Verbreitung des QR-Codes begründet. Das Codierungssystem ist als fester Bestandteil unseres täglichen Lebens unumstritten und daraus nicht mehr wegzudenken. Er kommt bei der Beförderung von Menschen mithilfe von Tickets und Bordkarten, bei der Bestandsführung in Fabriken, in der Verwaltung von Patientenakten, im Museum und bei Veranstaltungen, bei der Rückverfolgung biologischer Proben oder als Marketinginstrument tagtäglich millionenfach zum Einsatz. Mit einen Smartphone oder Tablet und der dazugehörigen App verbindet der QR-Code die physische Welt mit der virtuellen. Der Code wird eingescannt und eine Internetseite, ein Standort, ein Videofilm oder eine Textnachricht werden aufgerufen. Die Nutzung des QR-Codes ist kostenlos, es fallen keine Lizenzgebühren an. Wer auch der Meinung ist, die bahnbrechende Erfindung des QR-Codes hat es verdient, ausgezeichnet zu werden, kann hier abstimmen: http://www.epo.org/learning-events/european-inventor/finalists/2014/hara_de.html

Seine Anfänge hat der QR-Code im weltbekannten Strichcode, beziehungsweise dessen Limitierung. Das Codierungssystem per Strichcode wurde im Jahr 1974 erstmals verwendet. Weltweit werden heute täglich fast fünf Milliarden dieser universellen Produktcodes (UPC) eingescannt. Allerdings sind die Kombinationsmöglichkeiten der eindimensionalen Streifen begrenzt, da sie maximal 20 alphanumerische Zeichen enthalten. Diese Problematik nahmen Masahiro Hara und sein Team beim Autozulieferer Denso Wave, einer Gesellschaft innerhalb des Toyota Konzerns, in Angriff und haben 1994 mit der Entwicklung eines zweidimensionalen Barcodes Geschichte geschrieben. Im Unterschied zu eindimensionalen Strichcodes enthalten zweidimensionale Codes sowohl horizontale als auch vertikale Informationen – und zwar bis zu 350-mal so viele. So bot der neue zweidimensionale Code nicht nur mehr Kombinationsmöglichkeiten und eine größere Datenerfassung als herkömmliche UPC, er konnte auch schneller und effizienter eingelesen werden.

Heute kennt ihn jedes Kind, den quadratischen „Quick Response Code“ (QR-Code), mit dem Scanner und Handheld Terminals die Informationen des Codes zwanzigmal schneller finden und auswerten können, als beim herkömmlichen Strichcodesystem. Mit dem QR-Code können rund 7.000 Zahlzeichen, alphabetische Zeichen, verschiedenste Symbole, japanische, chinesische oder koreanische Schriftzeichen als auch binäre Daten gelesen werden. Der QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten, die die kodierten Daten binär darstellen. Unterstützen Sie Masahiro Hara, den Erfinder des QR-Codes und sein Team und voten hier: http://www.epo.org/learning-events/european-inventor/finalists/2014/hara_de.html


Bei Fragen und für weitere Informationen rund um die Nominierung von Masahiro Hara, den QR-Code, Toyota Tsusho ID Systems GmbH (TTID) und Denso Wave, wenden Sie sich bitte an Janina Bender unter: E-Mail

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