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Schule ganz entspannt / Nach dem Abi zur High School

14.05.201412:19 UhrTourismus, Auto & Verkehr
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(openPR) Köln. Schneller zum Abi, schneller zum Abschluss – da bleibt für viele Schüler der Schulaufenthalt im Ausland nur ein Traum. Das Abitur im gewohnten Kursverband vorbereiten, im gewohnten Freundeskreis lernen, die bekannten Lehrer behalten – Gründe, die Schüler dazu bewegen, sich trotz Fernweh gegen einen High School Besuch vor dem Abi zu entscheiden. Wer jedoch den Abschluss in der Tasche hat, kann trotzdem noch einmal im englischsprachigen Ausland in die Schuluniform schlüpfen: ganz ohne Notenstress seine Lieblingsfächer belegen, vor Ort einen geregelten Schulalltag erleben und in Ruhe die berufliche Zukunft planen. Es stehen Gastfamilien- oder Internatsprogramme in Neuseeland, Australien, Nordamerika oder Großbritannien zur Auswahl. Schwerpunkte können das Eintauchen in die Sprache und das Leben vor Ort oder die akademische Förderung und Univorbereitung sein. Besonders geeignet ist ein solcher Aufenthalt auch für die jüngeren Abiturienten, denen mit 17 Jahren noch nicht alle anderen Möglichkeiten eines Auslandsaufenthalts zur Verfügung stehen.



Ann-Liljana Bertram hat ihr Abi in der Tasche und geht jetzt in Neuseeland zur Schule. „Ich bin mir sicher, dass es die schönste Schulzeit meines Lebens wird. Ich habe hier die Chance, mich in die neuseeländische Gesellschaft einzugliedern“, sagt die junge Frau. Sie hat nur Fächer gewählt, die ihr gefallen: Outdoor Education, Sport, Musik und Englisch. Und für ihre Eltern ist es ein gutes Gefühl, dass sie weiter zur Schule geht. Wer noch nicht weiß, ob er studieren möchte, kann entspannt wertvolle Erfahrungen sammeln. „Man kann sich als junger Mensch ausprobieren und hat trotzdem einen geregelten Ablauf“, sagt Tasja Frenzel, Leiterin der Internationalen Schulprogramme bei den Carl Duisberg Centren. „So können Fehlentscheidungen bei der Studien- oder Berufswahl vermieden werden. Zudem entfallen bei dieser Form des Auslandsaufenthalts Probleme wie Jobsuche oder ein Arbeitsvisum“. Hendrik Ziebs wird nach dem Abitur für ein Schulsemester ins kanadische British Columbia gehen: „Ich glaube, dass ich durch einen Auslandsschulaufenthalt und das Leben in einer Gastfamilie schneller Kontakte zu Einheimischen dort bekommen kann und Leben und Kultur besser kennen lerne als zum Beispiel bei Work & Travel“, sagt er.

High School Year in Kanada, Neuseeland oder Australien

Der Klassiker unter den Auslandsaufenthalten eignet sich für junge Schüler bis 19 Jahre, denen beim Auslandsaufenthalt der Kontakt zu einer Gastfamilie, dem schulischen Umfeld und das Eintauchen in die englische Sprache besonders wichtig sind. Hier ist allerdings die Bereitschaft gefordert, sich an die Regeln vor Ort anzupassen und die aus Deutschland gewohnte eigene Freiheit für die Zeit des Aufenthaltes etwas zurückzustellen. Sie besuchen das letzte Schuljahr der öffentlichen High School und haben bei den Fächern die freie Wahl. „Die Schüler können auf diese Weise auch Fächer wie Business, Kochen, Schreinern oder Design kennenlernen“, so Frenzel. Hendrik Ziebs möchte Holz- oder Metallarbeit belegen: „Ich finde gerade diese Möglichkeiten in Kanada toll, da es Fächer mit praktischer Arbeit in Deutschland fast nicht gibt und ich so noch etwas ganz Neues lernen kann“, sagt er.

Das Post Graduate Programm in Nordamerika

Anspruchsvolle Kurse, die auch der Univorbereitung dienen, kennzeichnen das Post Graduate Year, das in Verbindung mit einem Internatsaufenthalt an Schulen in den USA und Kanada möglich ist. „Deutsche Schüler besuchen die Kurse der letzten Jahrgangsstufe gemeinsam mit amerikanischen Schülern. Ihre Klassenkameraden haben oft ebenfalls bereits einen Schulabschluss, brauchen aber noch Credits für die Uni – sie bereiten sich also auch auf den Hochschulbesuch vor“, erklärt Frenzel. Eine enorme Fächervielfalt steht zur Auswahl, darunter Wirtschaft, Psychologie, Sprachen oder Fotografie. „Es ist eine Mischform zwischen Studium und Schule, mit sehr guten Sportmöglichkeiten und der Chance, in verschiedene Fachgebiete reinzuschnuppern oder sich auf ein Studium im Ausland vorzubereiten.“

University Foundation Programm in Großbritannien

Der einjährige University Foundation Course in Großbritannien ermöglicht es deutschen Schülern, ein konkretes Studienfach kennenzulernen. Auch als Vorbereitung für ein Auslandsstudium in England ist das Programm geeignet. In Gruppen von 30 bis 50 Schülern pro Stufe stehen akademisches Englisch und ein Fächerschwerpunkt auf dem Lehrprogramm. „Dieses Programm findet in besonders attraktiven Städten wie London, Oxford, Cambridge oder Canterbury statt. Es setzt aber mehr Selbständigkeit der Teilnehmer voraus als ein klassisches High School Year. Die Teilnehmer wohnen in Gastfamilien oder einer Schulresidenz“, so Frenzel.

Welche Form des Auslandsaufenthalts nach dem Schulabschluss in Deutschland passt, ist ganz individuell. „Für viele ist es einfach schön, ohne Leistungsdruck noch etwas zu lernen, bevor sie ein Studium oder eine Ausbildung starten“, sagt die Expertin der Carl Duisberg Centren. „Man wird schnell in die Klassengemeinschaft integriert und findet sehr schnell viele Freunde“, berichtet Ann-Liljana Bertram aus Neuseeland. Da macht ein Jahr Schule nach der Schule am anderen Ende der Welt richtig Spaß.

Weitere Informationen bei: Carl Duisberg Centren, Mirjam Auweiler, Hansaring 49-51, 50670 Köln, Tel.: 0221/16 26-201, Fax: -217, E-Mail: E-Mail oder unter www.cdc.de/nachdemabi.


Pressefotos: (Copyright: Carl Duisberg Centren, Veröffentlichung frei für redaktionelle Zwecke unter Quellenangabe "Carl Duisberg Centren")
- Austauschschüler vor amerikanischem Schulbus: http://goo.gl/XqYxyb
- Austauschschülerin mit dem Maskottchen der Schule: dem Yogibär: http://goo.gl/lMuKxV
- Ann-Liljana Bertram in Neuseeland: http://goo.gl/BD8EEK

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