(openPR) Die letzte Ausstellung in der Galerie Kontrapost vor der Sommerpause präsentiert Werke von Richard Paul Mészáros. Der Künstler, 1984 in Nordhausen geboren, aufgewachsen in Ungarn, studierte von 2002 bis 2007 an der Ungarischen Universität der Bildenden Künste in Budapest.
Die Auseinandersetzung mit den politischen Verhältnissen in seiner Heimat, mit Diktatur, Ausgrenzung und Unterdrückung von Minderheiten, wie auch die Beschäftigung mit den Auswirkungen von Technisierung und vermeintlichem Fortschritt auf das Individuum führen zu farbintensiven Bildern meist einsamer Personen, die Richard Paul Mészáros mit feinem Gespür für die menschliche Seele ins Holz schneidet.
Ausgezeichnet mit Stipendien und Preisen ( u.a. Kondor Béla Preis, Sonderpreis der Ungarischen Universität der Bildenden Künste; Sonderpreis für die beste Diplomarbeit des Jahres, Landesorganisation der ungarischen Künstler) macht er durch zahlreiche Ausstellungen auf seine Arbeiten und zugleich auf gesellschaftliche Missstände im hochentwickelten Europa aufmerksam.













