(openPR) Europas führende Medizintechnik-Partneringkonferenz EuroMedtech macht 2014 von 7. bis 8. Mai in Linz Station. Mehr als 170 Unternehmen und Organisationen aus ganz Europa werden im Linzer Design Center strukturiertes Partnering betreiben und dabei auch neue Projekte und Produkte vorstellen: http://www.ebdgroup.com/emt/index.php
Auch das österreichische Bundesland Steiermark ist vertreten – gemeinsam mit der Cluster-Organisation HTS (Human.technology Styria GmbH) präsentieren steirische Unternehmen Neues: Das reicht vom speziellen Einsatz für Krankenbetten zur Lagerung von Brandverletzten über „Wearables“, am Körper getragene Computer im Medizintechnik-Bereich, bis hin zu neuen Medizintechnik-Systemen.
Optimale Lagerung für Brandverletzte
„Die besonderen Herausforderungen bei der Lagerung von Brandverletzten sind seit Langem bekannt und können mit unserer neuen Technologie einfach und kostengünstig gelöst werden“, so Univ.-Prof. Dr. Marija Trop, Ärztin an der Brandverletzteneinheit der Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde an der Med Uni Graz und Mitentwicklerin des innovativen Betten-Systems. Durch einen Spezial-Einsatz wird der normale Liegekomfort durch eine wärmende Matratze bei gleichzeitiger Speziallagerung von großflächigen Brandverletzungen oder transplantierten Wundarealen möglich. „Diese Technologie ist demnach eine ebenso kostengünstige wie platzsparende Alternative zu teuren Spezialbetten“, erläutert Marija Trop.
Minicomputer am Körper
In der Medizintechnik haben Miniaturisierung, Gewichts-Reduktion und Zuverlässigkeit höchste Priorität, insbesondere bei Geräten wie Herzschrittmachern oder Hörgeräten. Kunden von AT&S profitieren dabei von der Erfahrung, die das weltweit agierende obersteirische Unternehmen bei der Entwicklung hochwertiger Leiterplatten für Smartphones gewinnen konnte. AT&S unterstützt auch die wesentlichen Trends der Elektronikindustrie: So ist die AT&S-Gruppe im Bereich „Wearables“ mit hochwertigen Technologien wie HDI-Technologie, flexiblen Leiterplatten und mit der patentierten Embedding Technologie (ECP ®) bestens positioniert und konnte bereits Neukunden gewinnen.
Zukunftstechnologien im Visier
Dr. Josef Hackl, Geschäftsführer von WILD, zum Produktportfolio: „Ob Operations-Mikroskope, digitale Photogrammetrie-Systeme oder Laborgeräte – die Unternehmen der WILD-Gruppe entwickeln und produzieren Systeme und Komplettgeräte und bieten ganzheitliche Lösungen. Von der Ideengenerierung für Neuprodukte über Produktentwicklung und Realisierung bis hin zum After-Sales-Service.“ Derzeit arbeitet WILD daran, die Bereiche In-Vitro-Diagnostik, Labortechnik sowie die Software-Entwicklung für Medizinprodukte weiter auszubauen.
„Für mich ist es vor allem entscheidend, dass unsere Clusterunternehmen auf der EuroMedtech 2014 jene Kontakte knüpfen können, die auch in konkrete Umsetzungsprojekte münden“, so DI (FH) Gernot Eder, Verantwortlicher im Humantechnologie-Cluster für den Korridor „Biomedizinische Sensortechnologie & Biomechanik“.
Weitere Infos und Bilder online unter:
http://www.humantechnology.at/de/news-und-medien/aktuelle-presseinfos/euromedtech_2014/
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