(openPR) Kronberg / Landquart – Salvia medical und Swisstom freuen sich, ihre Zusammenarbeit bekannt zu geben, deren Schwerpunkt die Erforschung und Entwicklung eines integrierten elektrischen Impedanztomographie-Systems ist. „Zwar erhalten wir zunehmend wissenschaftliche Erkenntnisse über beatmungsassoziierte Komplikationen, doch die für deren Vermeidung nötige kontinuierliche Überwachung der regionalen Lungenfunktion am Patientenbett war bis heute jedoch nicht praktikabel“, so Christian Hartmann, Geschäftsführer der Salvia medical GmbH Co KG. „Durch die einzigartige Verknüpfung der Messwerte des Intensivrespirators mit denjenigen der EIT gewinnen wir völlig neue Erkenntnisse, die uns bei der Realisierung von lungenprotektiven Beatmungsstrategien helfen werden. Wir hoffen so, bald eine Reduzierung von Beatmungskomplikationen sowie Liegezeiten zeigen zu können - zum Nutzen von Patienten, intensivmedizinischem Personal und Krankenhäusern“, betont Dr. Stephan Böhm, CMO der Swisstom AG. Die neuartigen Informationen über die regionale Lungenfunktion beatmungspflichtiger Patienten, die die nichtinvasive EIT-Technologie auf dem Bildschirm der Salvia-Beatmungsgeräte bereitstellt, eröffnet vielfältige Möglichkeiten der praktischen Umsetzung differenzierter Beatmungsstrategien. Weiterhin werden die Schnittbilder der Lunge, die EIT in Echtzeit und ganz ohne Strahlenbelastung am Krankenbett liefert, dazu beitragen, dass aufwändige und gefährliche innerklinische Transporte von Beatmungspatienten in radiologische Abteilungen teilweise entfallen.











