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aluplast präsentierte sich auf der Fensterbau Frontale

30.04.201418:27 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: aluplast präsentierte sich auf der Fensterbau Frontale
Der Stand von aluplast auf der Fensterbau Frontale
Der Stand von aluplast auf der Fensterbau Frontale

(openPR) Überzeugende Neuheiten, zufriedene Standbesucher und jede Menge gute Stimmung: auf diese einfache Formel lässt sich der Auftritt des Karlsruher Systemgebers aluplast auf der Fensterbau Frontale bringen.
Der komplett neu gestaltete Stand erwies sich auf der Fensterbau Frontale mit den gezeigten Produktinnovationen als wahrer Publikumsmagnet und sorgte für einen riesigen Zulauf. Eine große Anzahl von Besuchern ließ sich über die Neuentwicklungen aus dem Hause aluplast informieren. „Wir haben zahlreiche Gespräche geführt, die uns zeigen, dass wir mit unserer neuen modularen Hebeschiebetür, aber auch mit unseren Designlösungen wie der Haustür 85 mm mit flügelüberdeckender Füllung oder dem Stulpflügel IDEAL 5000 powerdur auf dem richtigen Weg sind“, resümiert CEO Dirk Seitz.


Der neue aluplast-Stand erstrahlte in hellen, frischen Farben; sein offenes Konzept lud ein zum Entdecken der Exponate, aber auch zum Verweilen im Gespräch. Dass gute Stimmung ansteckend ist, zeigte sich auf der Standparty am Donnerstagabend, bei der über 800 Gäste der Einladung der Karlsruher folgten und bei mitreißender Musik und gutem Essen den gelungenen Messeauftritt feierten.
Schon allein aufgrund ihrer riesigen Maße von 5,80 x 2,30 m ein Hingucker auf dem Stand, überzeugte die Hebeschiebetür die Standbesucher durch ihre vielen Vorzüge. Die exzellenten Prüfzeugnisse, die vereinfachte Bauweise, ganz besonders aber ihr modulares System sichern der Hebeschiebetür von aluplast auf dem Markt eine Ausnahmestellung. Je nach Anforderungen an die Wärmedämmung kann sie in drei verschiedenen Ausführungen gebaut werden: von der Basisversion bis zu der passivhaustauglichen Premiumvariante. „Die Hebeschiebetür ist eines von vielen Beispielen aus dem aluplast-Produktportfolio, das belegt, dass wir die ganze Palette an Kundenwünschen abdecken und dabei noch die Prozesse optimieren“, betont aluplast-Geschäftsführer Patrick Seitz. Die Reduzierung der Bauteile sorgt für ein vereinfachtes Handling; ein Punkt, auf den gerade diejenigen Verarbeiter auf der Messe immer wieder zu sprechen kamen, die die Hebeschiebetür in ihrem Betrieb bereits anbieten. Interessant auch für besonders großflächige Elemente: Die Hebeschiebetür kann als Bausatz vorkonfektioniert auf die Baustelle geliefert und vor Ort während der Montage zusammengebaut werden.
Doch nicht nur bei den Prozessen, auch beim Design setzte aluplast neue Akzente auf der Frontale: beispielsweise mit der neuen Haustür 85 mm mit flügelüberdeckender Füllung für den exklusiven Haustürbau. Entwickelt wurde sie in Absprache mit allen führenden Füllungsherstellern. Das Ergebnis: Mit ihrer um 4 mm reduzierten Bautiefe von 81 mm können alle gängigen Füllungen am Markt ohne Dichtungstausch in der Systembautiefe 85 mm verarbeitet werden. Das Messeexponat mit den verdeckt liegenden Bändern, der integrierten Sicherheitstechnik, der exklusiven Keramikoberfläche und der neuen Kaschierfolie DB 703 verführte die Besucher zum Anfassen und fand allgemein viel Beifall.
Der auf der Messe gezeigte Stulpflügel IDEAL 5000 powerdur kann mit einer reduzierten Ansichtsbreite von 102 mm statt der bisher üblichen 120 mm aufwarten und erfüllt so den verbreiteten Wunsch nach einer filigranen Optik. „Sieht klasse aus!“, urteilte ein Verarbeiter aus der Schweiz.
Eine weitere neue Designlösung galt es mit einer Konzeptstudie zum verdeckt liegenden Flügel zu entdecken. Dem Trend nach einer klar strukturierten, schlichten Fassadenoptik kommt aluplast mit einem hinter dem Überschlag versteckten Flügel entgegen, der ebenfalls eine positive Resonanz fand. Da bei aluplast bereits im frühen Stadium der Produkt-entwicklung die Prozessoptimierung beim Verarbeiter im Fokus steht, wurde der Flügel so ausgelegt, dass er in der heutigen Serienfertigung verarbeitet werden kann. Auch wird der steigenden Glasstärkenvielfalt mit dem Einsatz der bestehenden Glasleistensysteme Rech-nung getragen.
Die Frontale 2014 hat es gezeigt: Der Klebetechnologie gehört die Zukunft in der Fensterverarbeitung. Ihre Vorzüge lassen sich nicht von der Hand weisen: Durch die starke Verbindung zwischen Flügel und Scheibe ergibt sich eine Stabilität, die eine Stahlverstärkung überflüssig macht, und dies auch in Dekor. Ein weiterer Vorteil geklebter Scheiben wurde am aluplast-Stand in Szene gesetzt. In einem vereinfachten Torsions-versuch wurden ein stahlverstärkter, verklotzter Flügel und ein stahlfreier Flügel mit der Klebetechnologie bonding inside mit Druckstempeln belastet, die resultierende Verformung der Elemente konnten die Besucher an einem Bildschirm live verfolgen. Das Ergebnis: der geklebte Flügel ist um ca. 20 % stabiler als der verklotzte. „Das große Potential dieser neuen Technologie haben wir schon vor Jahren erkannt“, erläutert der Leiter der aluplast-Systemtechnik, Dr. Gerhard Schuhmann. „In den letzten 10 Jahren haben wir schon viele unserer Verarbeiter bei der Einführung der Klebetechnologie begleitet und können deshalb inzwischen einen Vorsprung an Erfahrung in Sachen Verarbeitung, Maschinentechnik und Prozessoptimierung vorweisen.“
Da sich geklebte Elemente bestens für einen automatisierten Prozess eignen, hat aluplast die Entwicklung eines Verglasungs- und Verklebungsroboters initiiert. Kunden können sich im aluplast-Technikum davon überzeugen, welche Produktivitätssteigerungen sich durch eine derartige Automatisierung des Verglasungs- und Klebeprozesses realisieren lassen. Beim sachsen-anhaltinischen Partnerbetrieb Söba wird der Roboter in den nächsten Wochen in den Serienbetrieb gehen und mit seinen nachhaltigen Durchlaufzeiten zu einer verbesserten Prozesssicherheit beitragen. Eine weitere Anlage befindet sich derzeit in Planung und soll bis Ende des Jahres bei einem weiteren aluplast-Verarbeiter zum Einsatz kommen.
Eine Bestätigung für ihre Arbeit erhielten die aluplast-Systemtechniker auf der Pressekonferenz der Prowindo, dem Branchenforum Kunststofffenster, bei dem das System IDEAL 8000 den ift-Systempass nach RAL Gütezeichen 716 erhielt. Dem Gütezeichen kommt deshalb ein sehr hoher Wert auch in der Endkundenkommunikation zu, weil hier erstmals das komplette System zertifiziert wurde. In allen Prüfbereichen, darunter Schlagregendichtigkeit, Wärmedurchgangskoeffizient, Luftdurchlässigkeit, Schallschutz und Stoßfestigkeit erreichte IDEAL 8000 hervorragende Werte.

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