(openPR) Ein Anwalt muss zur Verhandlung in einer Robe erscheinen, egal, ob er als Verteidiger oder als Staatsanwalt auftritt. Er soll dabei standesgemäß erscheinen, wobei seine Robe das gewisse Extra haben sollte. Das gilt auch für Richter Roben, denn auch einem Richter ist es vorgeschrieben, in einer Robe gekleidet die Verhandlung zu führen.
Stoffe und Futter
Die Roben der Anwälte sehen ähnlich aus wie Richter Roben. Allerdings unterscheiden sie sich in einem winzigen Detail: Sie verfügen über einen schmaleren Samtbesatz.
Kunden der Gewandmeisterei können generell aus vier Stoffqualitäten wählen, sodass am Ende eine individuell angepasste Robe entsteht. Die Stoffe unterscheiden sich in Art und Preis. Doch auch bei den günstigen Modellen wird eine Mindestqualität immer eingehalten. Kunden des Unternehmens dürfen selbst den Futterstoff wählen und entscheiden damit in jedem Schritt bei der Gestaltung ihrer Robe mit. Das einfache Futter ist natürlich deutlich günstiger als das Designerfutter. In das Futter kann eine kleine Tasche für das Handy oder für Stifte eingenäht werden, was sich im Alltag eines Juristen als durchaus praktisch erweisen dürfte. (http://www.gewandmeisterei.de)
Modellauswahl
Die Firma Wasmer bietet eine umfassende Produktpalette an. Nachwuchsanwälte finden hier ebenso günstige Modelle wie gestandene Juristen hochwertige Ausführungen. Weicher Stoff und eine hohe Belastbarkeit sind allen Modellen gemein. Dabei sind die Roben in Blau oder Schwarz gehalten, wirken also sehr klassisch. Dennoch sind sie zeitlos und damit immer modern.
Sie sind Wollallergiker? Auch an Sie wurde gedacht: Es gibt bei Wasmer Roben aus Stoffen, die keine Allergien auslösen.











