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CeBIT: Das GNOME-Projekt präsentiert GNOME 2.14

07.03.200612:13 UhrIT, New Media & Software
Bild: CeBIT: Das GNOME-Projekt präsentiert GNOME 2.14
CeBIT - Halle 5 - Linux-Park - OpenBooth
CeBIT - Halle 5 - Linux-Park - OpenBooth

(openPR) Schicker, schneller, schlanker - GNOME ist COOL!


München/Berlin, 7. März 2006

Der GNOME (Deutschland) e. V. - die Community-Vertretung des GNOME-Projektes in Deutschland, Österreich und der Schweiz - präsentiert den neuen Linux- und Unix-Desktop GNOME 2.14 auf der CeBIT in Hannover. Für den letzten Messetag (15.03.2006) ist die offizielle Freigabe von GNOME 2.14 geplant.



Der neue Desktop wird zuerst von der Community-Distribution Fedora Core 5 übernommen. Das Red Hat-Projekt gibt seine neue Linux-Version zeitgleich zu GNOME frei. Am 20. April '06 folgt die populäre Debian-Distribution Ubuntu Linux 6.04 alias "Dapper Drake" mit GNOME 2.14 als Standard-Desktop.

Das GNOME-Projekt wird den Desktop auf verschiedenen Linux-Programmen in der "OpenBooth" im LinuxPark (Halle 5, Stand E58/1) vorstellen.


GNOME: Durchgängig einfach

Der neue GNOME-Desktop kommt mit einer noch benutzerfreundlicheren Oberfläche. So können Anwender mit GNOME-Programmen jetzt noch einfacher und damit schneller arbeiten. Dazu wurden die Werkzeugleisten, Benutzermenüs und Funktionen der Programme weiter vereinheitlicht.

Cairo: Scharfe Einblicke

Mit der neuen Version 2.14 nutzt GNOME - wie bereits in Version 2.12 - die Vektorgrafik-Bibliothek Cairo. Mit ihr werden Schriften und Widgets gestochen scharf angezeigt. In Zukunft sorgt Cairo auch für eine Beschleunigung der Hardware und damit eine höhere Geschwindigkeit des Rechners. Cairo Graphics ist eine plattformunabhängige Bibliothek, die auch in Mozilla Firefox 2.0 ihre Arbeit aufnehmen wird.

Ekiga: Die Antwort auf Skype

Zu den Highlights von GNOME 2.14 zählt das neue VoIP-Softphone Ekiga. Mit dem Nachfolger von GnomeMeeting können Nutzer über das Internet telefonieren und Video-Konferenzen durchführen. Ekiga unterstützt die Voice over IP-Standards SIP und H.323. Die VoIP-Software kann mit Evolution verbunden werden und auf LDAP-Verzeichnisse zugreifen.

Evolution: Tschüss Outlook!

Das E-Mail-, Kalender- und Adressbuch-Programm von GNOME hat eine noch übersichtlichere Oberfläche. In Evolution gibt es jetzt einen Dialog für die Planung von Terminen und Besprechungen. Das Programm unterstützt nun auch den offenen Kalenderstandard CalDAV. So können Kalenderdaten über ein offenes Format abgelegt und verwaltet werden. Evolution kann über ein Plug-in an Exchange angebunden werden oder den Open Source Groupware-Server Hula von Novell nutzen.

Epiphany: Bookmarks verwalten

Im GNOME-Browser Epiphany können Bookmarks jetzt nach Schlagworten angelegt werden. Nutzer können Ihre Favouriten so in verschiedene Unterkategorien sortieren. Eine weitere Besonderheit: Epiphany-Nutzer können Bookmarks mit anderen Anwendern im Netzwerk auszutauschen. Der Browser verfügt nun auch über diverse Erweiterungen. Anwender können Epiphany damit individuell anpassen.

GEdit: Der GNOME-Texteditor

Der GNOME-Texteditor kann nun Dateien direkt von einem Server öffnen und dort wieder speichern. Anwender können mit GEdit Dateien direkt über den GNOME-Dateimanager Nautilus auswählen und bearbeiten. Das Zwischenspeichern auf dem Arbeitsrechner und das Kopieren über einen FTP-Client fällt weg. Die neuen Funktionen sind insbesondere für die Betreuung von Webseiten interessant. Weitergehend können Plug-ins für GEdit in Python geschrieben werden.

Eye of GNOME: Der Bilderverwalter

Der GNOME-Bildbetrachter Eye of GNOME verfügt jetzt über eine Katalogvorschau. User können mit "EOG" Bildersammlungen einfacher verwalten und Fotos schneller anschauen.

Media-Player in GNOME, wie Totem, Rythmbox oder VLC, sowie Anwendungen wie der CD-Ripper Sound Juicer arbeiten nun auf dem Multimedia-Framework GStreamer 0.10. Die Leistungsfähigkeit und Stabilität des Multimedia-Unterbaus wurde weiter verbessert. GStreamer unterstützt die legale Wiedergabe von MP3-Dateien und verfügt über erstklassige Codecs für das quelloffene Multimedia-Format Ogg Vorbis.

GNOME: Das Deskbar-Applet

Mit dem neuen Deskbar-Applet in der "Startleiste" können Nutzer GNOME-Programme über die Eingabe eines Stichwortes finden und starten. Die mühsame Suche nach einem geeigneten Programm und seinem Namen gehört der Vergangenheit an. Über das Zusatzprogramm können auch lokal gespeicherte Lesezeichen und Dokumente gefunden und Suchmaschinen im Internet befragt werden. Die Suchmaschinen können individuell ausgewählt und sortiert werden.

Beagle: Die Desktop-Suche

Die GNOME-Volltextsuche Beagle kann von Distributionen jetzt fest in den Desktop integriert werden. Die Desktop-Suche indiziert u. a. Office-, PDF-, Mail-, Bild-, Grafik-, Multimedia-, Chatlog-, HTML- und RSS-Dateien. Inhalte und Metadaten werden in Windeseile durchsucht und gefunden. Beagle kann u. a. über den Dateimanager Nautilus und den Hilfebrowser YELP genutzt werden. Anwender können die Suchergebnisse als virtuelle Ordner abspeichern, die sich von selbst aktualisieren und jederzeit bereit stehen.

GNOME: Screensaver

Das GNOME-Projekt integriert in die neue Version 2.14 einen eigenen Bildschirmschoner. Vorteil: Der GNOME Screensaver arbeitet eng mit dem GNOME-Powermanager zusammen. So können Bildschirm- und Stromsparfunktionen optimal aufeinander abgestimmt werden.

GNOME: Powermanager

GNOME bietet Notebook-Nutzern jetzt die Möglichkeit, einfach über die Benutzeroberfläche gewünschte Stromsparfunktion einzustellen. So kann die Zeit bis zum Abschalten des Bildschirms und des Rechners individuell bestimmt werden.

GNOME: Speicherverwaltung

Durch eine neue Speicherverwaltung in den Bibliotheken (glib/gtk+/gnome) mit Hilfe von GSlice wird der Arbeitsspeicher beim Starten von GNOME-Programmen deutlich schneller verwaltet und die Programme damit beschleunigt. Außerdem werden Befehle im GNOME-Terminal 2.14 bis zu 3x schneller angezeigt. Grund ist die Überarbeitung der GNOME-Bibliotheken vte und Pango.

Pessulus + Sabayon: Für Administratoren

Für den professionellen Einsatz präsentiert GNOME 2.14 das Administratoren-Tool Pessulus. Über den Lockdown-Editor können Funktionen in GNOME 2.14 für Benutzer gesperrt werden. Der Programmzugriff ist für Internet-Cafés, Schulen, öffentliche Verwaltungen und Firmen interessant.

Einen Schritt weiter geht das von Red Hat beigesteuerte GNOME 2.14-Feature Sabayon. Mit dem Programm können Gruppenrichtlinien vergeben werden. Diese lassen sich von einer Stelle aus einrichten und verwalten. Das Feature ist für größere Desktop-Installationen in Unternehmen und Verwaltungen interessant.

GNOME ist COOL!

Mit dem Grundsatz "keep it pretty, keep it simple" unterstreicht GNOME seinen Anspruch an einen schicken und einfachen Desktop. GNOME läuft auf vielen Plattformen, darunter GNU/Linux, Solaris, HP-UX, Unix, BSD und Apples Darwin. GNOME ist Beststandteil aller populären Linux- und Unix-Distributionen, wie Debian, Fedora Core, Gentoo, OpenSolaris oder openSUSE. GNOME ist der Standard-Desktop aller führenden Distributionen, wie Novell Linux Desktop, Red Hat Enterprise Linux, Sun Solaris, VidaLinux und Ubuntu Linux.

GNOME ist erste Wahl großer Linux-Nutzer in aller Welt, wie der Regierungseinrichtungen der Extramadura in Spanien und von São Paulo in Brasilien. Mit dem kontinuierlichen Ausbau offener Technologien wie GTK+ ist GNOME die Open Source Referenz für Mobile Computing, z. B. mit dem Nokia Internet Tablet 770 und durch die ACCESS-Linux-Plattform (ALP), vormals PalmSource.

Neuerungen mit Screenshots und Erläuterungen: www.gnome.org/~davyd/gnome-2-14/
Details zu neuen Funktionen in Epiphany: http://peter.a.harvey.googlepages.com/epiphany

* * *

GNOME@CeBIT:
OpenBooth im LinuxPark
Halle 5, Stand E58/1

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