(openPR) Non-Conformance Costs und eine damit verbundene Erosion der Margen sind ein häufig auftretendes Problem für das Controlling im Maschinen- und Anlagenbau. Die PIKON Deutschland AG bietet ein vielfältiges Portfolio mit Informationen und Beratungsleistungen zu diesem Thema an.
Saarbrücken, 14. April 2014. Im Maschinen- und Anlagenbau sind Kundenaufträge meist komplexe Projekte mit langer Laufzeit. Häufig werden Festpreise vereinbart. Das Produkt wird entweder für den Kunden konfiguriert oder komplett neu entwickelt. Für diese individuellen Produkte ist die Vorkalkulation schwierig. Da diese aber die Basis der Verkaufspreisfindung ist, entstehen dadurch Risiken hinsichtlich der Projektmargen. Die PIKON Deutschland AG unterstützt ihre Kunden bei der Beherrschung der Non-Conformance Costs, also jeglicher Abweichung zwischen Vorkalkulation und tatsächlichen Projektkosten.
Während des Projektlebenszyklus treten immer wieder unerwartete Ereignisse ein, die den geplanten Gewinn reduzieren. Die Ursachen für schleichende Margenerosion sind vielfältig und nicht alle können vorausgesehen werden. Wichtig ist jedoch, dass man über eine Systematik verfügt, die Transparenz über die Abweichungen schafft und zu deren Reduzierung beiträgt. Am Ende ist das Ziel Non-Conformance-Costs in den Griff zu bekommen.
Die PIKON Deutschland AG, ein Beratungshaus aus Saarbrücken, hat ein ganzes Paket an Informations- und Beratungsleistungen rund um das Thema geschnürt. Sie bieten Seminare, Fachvorträge und Assessments an. Genaue Informationen zum Angebot finden sich auf der Homepage des Unternehmens unter www.pikon.com.













