(openPR) In der monatliche Kolumne „grob, zusammengefasst“ der DGPSF beschäftigt sich Stefan Rizor im April mit dem Verhalten von Personalberatern und beschreibt, weshalb dieser Berufsgruppe ein Code of Conduct gut zu Gesicht stehen würde.
Anhand eines plakativen Beispiels - in dem sich ein und dieselbe Personalberatung einerseits beim Managing Partner einer Kanzlei für die Suche nach neuen Mitarbeitern andiente und nahezu gleichzeitig versucht hat, einen renommierten Partner des Hauses abzuwerben - stellt der Autor dar, warum das Vertrauensverhältnis zwischen Kanzleien und Personalberatern oftmals nicht zum Besten bestellt ist. Dabei werden die beiderseitigen Interessenlagen auf den Punkt gebracht und es gibt auch einen unterhaltsamen Exkurs zum Geschäftsmodell des Spielerberaters.
Der Beitrag will keineswegs einseitig kritisieren, sondern vielmehr die Branche der Personalberater ermutigen, einen ersten Schritt zur Einführung von längst überfälligen Spielregeln zu wagen. Auch einen Anknüpfungspunkt bleibt Rizor nicht schuldig. Er empfiehlt, die Standards der international tätigen Association of Executive Search Consultants heranzuziehen und diese für den deutschen Markt fortzuentwickeln.
Der Artikel markiert den Anfang eines Diskussionsprozesses, der auf breiter Basis geführt werden sollte. Nehmen Sie daran teil, holen Sie sich einen Kaffee, setzen sich wieder vor Ihren Computer und lesen Sie den gesamten Beitrag unter dem Link http://www.dg-psf.de/Kolumne_10.04.2014.html














