(openPR) Wissen Sie noch – 1989? Wie war das eigentlich mit dem Zettel, den Schabowski am Abend des 9. November aus der Hosentasche zog, kurz zögerte und dann der staunenden Weltpresse mitteilte, ab sofort sei die Berliner Mauer geöffnet.
2014 jährt sich dieses Ereignis zum 25. Mal. Nicht ohne Augenzwinkern erzählt Felix Blauwald im jetzt bei ARThür auf http://www.amazon.de/Brautsterben-Felix-Blauwald-ebook/dp/B00HUUCMRW als EPUB erschienenen Kriminalroman „Brautsterben“ seine Version der Ereignisse, eingebettet in eine spannende Kriminalgeschichte rund um Weimar und Mitteldeutschland.
1983. Die DDR steuert dem wirtschaftlichen Abgrund entgegen. Devisenbeschaffer Alexander Schall-Redkowski macht sich auf den Weg zum beim bayerischen Ministerpräsidenten Franz-Josef Straub, um Hilfe zu organisieren. Ein Milliardendeal kommt zustande, der sich für beide Seiten lohnt.
Sechs Jahre später verschwindet die neunzehnjährige Susanne. Zwischen Cremedöschen und Unterwäsche findet ihr Verlobter eine halbe Million Westmark. Er nimmt das Geld an sich, ohne zu ahnen, dass er eine Lawine lostritt, die im November ’89 die Berliner Mauer zum Einsturz bringt.
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