(openPR) Florstadt, 3. März 2006. Die aktuelle Entwicklung auf dem Markt für Mobile Entertainment wird dem Markt für Speichermedien in den nächsten Jahren neue Impulse geben. Davon ist Ralf Schäfer, Vorstand der COS Memory AG, überzeugt. COS Memory (www.cos-memory.de) ist einer der führenden Distributoren für Speichermodule, Flash-Karten und Zubehör in Europa.
Mobilfunk, Computer und Digital Entertainment wachsen zusammen. Dabei entstehen neue Produktkategorien, Geschäftsmodelle und ganze Branchen – das wachsende Heer der Content-Anbieter ist nur ein, wenn auch herausragendes Beispiel. Wie weit die Verschmelzung von Informations- und Telekommunikationstechnik bereits vorangeschritten ist, wird auf der CeBIT 2006 deutlich: Nach Angaben der Messe AG Hannover „zeigen allein rund 1.300 Aussteller ... wie konvergente Lösungen aussehen“.
Mit der Öffnung des Massenmarktes für Konvergenzprodukte und „Digital Lifestyle“ verändert sich das Marketing – weg von Technik- und Kosten/Nutzen-getriebenen Argumentationen hin zu Erlebniswelten mit dem Ziel, den Kunden emotional zu erreichen und intuitiv an neue Angebote heranzuführen. Damit wächst die Bedeutung attraktiver Inhalte, denn es geht nicht mehr um Technik, Geräte und Funktionen, sondern darum, was man damit machen und erleben kann. Die Stunde der Content-Anbieter hat geschlagen.
Bedarf an Speichermedien
mit hohen Kapazitäten wächst
Ralf Schäfer, Vorstand der COS Memory AG, geht davon aus, dass diese Entwicklung erhebliche Auswirkungen auch auf den Markt für Speichermedien hat. „Je mehr sich die Menschen daran gewöhnen, ihre digitalen Anwendungen per Handy, PDA oder Notebook mit sich zu führen, desto größer wird ihr Bedarf an schnellen, handlichen Speichermedien mit hohen Kapazitäten.“
Umso mehr, als die Mobilfunkbetreiber derzeit mit Hochdruck daran arbeiten, ihre UMTS-Netze mittels HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) auf Festnetz-Geschwindigkeit zu trimmen. „Dadurch lassen sich auch anspruchsvolle Anwendungen oder umfangreiche Dateien in akzeptabler Zeit auf das mobile Endgerät laden. Das wird sowohl mobilen Business-Anwendungen als auch dem Mobile Entertainment einen starken Schub verleihen, und natürlich wird auch der Markt für Flash-Speicher und USB Drives davon profitieren“, so Ralf Schäfer.
Schon heute kommen Top Multimedia-Handys nicht mehr ohne relativ großen Speicher aus. „Schließlich wäre nicht im Sinne der Netzbetreiber, wenn der Kunde ein hochwertiges Gerät kauft, das zwar viele Anwendungen unterstützt, ihn aber schon nach kurzer Zeit mit Kapazitätsgrenzen ausbremst, wenn er die Möglichkeiten tatsächlich ausschöpft.“
Speicherkarte wird zum
Marketing-Instrument
Dass sich Speicherprodukte als Content-Träger und damit hervorragend zu Marketingzwecken einsetzen lassen, zeigt der italienische UMTS-Netzbetreiber „3“ (Tre). Er hat unlängst seine Kunden mit einer Flash-Karte als „Give Away“ erfreut. Dabei stand nicht die Hardware im Vordergrund der Marketing-Botschaft, sondern deren Inhalt: ein Eros Ramazotti Videoclip. Der Erfolg gab den italienischen Marketing-Machern recht.
„Wenn wir nicht mehr über Flash-Speicher sprechen, sondern über Inhalte, dann gibt das der Sache eine völlig neue Dimension und macht sie für den Endverbraucher attraktiv“, ist der COS-Vorstand überzeugt. Darüber hinaus seien Flash-Karten mit Spielen oder Videoclips natürlich auch ein Anreiz für den Nutzer, sich das nächste Spiele-Level oder ein neues Video übers Netz zu holen. „Genau das ist das Interesse der Netzbetreiber. Allerdings werden sie dies nur erreichen, wenn sie für den Kunden akzeptable Preisstrukturen für Downloads schaffen. Aber auch da bin ich sicher, dass dieser Schritt kommen wird.“
Übrigens: Das neue Nokia-Handy 6230i wird bereits mit einem MMCmobile, dem Flash-Speicher der neuen Generation verkauft, und das neue Samsung SGH-D730 ist mit einem MMCmicro-Steckplatz ausgerüstet. Weitere Hersteller haben ebenfalls Handys mit Steckplätzen für MMCmicro angekündigt.
Hinweis für die Redaktion:
Bildmaterial zu dieser Meldung finden Sie zum Download unter
www.cos-memory.de/presse/bilddownload.htm
Selbstverständlich liefern wir Ihnen auch gern Bildmaterial auf Anfrage. Rückmail an
Über COS Memory (www.cos-memory.de):
Die COS Memory AG mit Sitz im hessischen Florstadt ist ein Tochterunternehmen der COS Computer Systems AG, Baden, Schweiz. COS Memory ist einer der führenden Distributoren für Speichermodule, Flash-Karten und Zubehör in Europa. Das Unternehmen vertreibt die Produkte fast aller namhaften Hersteller wie Kingston, Legacy, Apacer, Corsair, Lexar und Samsung – nicht zu vergessen die Eigenmarke Extrememory. Vorstand und Chief Executive Officer (CEO) ist Diplom-Betriebswirt Ralf Schäfer (41).
Wesentliches Alleinstellungsmerkmal von COS Memory ist ein sehr breites Produktportfolio und eine große Sortimentstiefe. Damit positioniert sich das Unternehmen erfolgreich als „One-Stop-Shopping“-Anbieter im Markt für chip-basierte Speicher. Im Jahr 2004 erwirtschaftete COS Memory mit 51 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 111 Millionen Euro.
Über Extrememory (www.extrememory.com):
Extrememory ist Hersteller hochwertiger Speichermedien. 1999 als Marke der COS Memory AG mit Sitz im hessischen Florstadt gegründet, ist Extrememory heute mit jährlich rund sechs Millionen verkauften Speicherkarten Deutschlands größter Spezialist für Flash-Karten, USB Drives und DRAM-Speichermodule und eine der führenden Marken in Europa.
Das Produktportfolio von Extrememory umfasst Flash-Speicherkarten aller gängigen Formate und Geschwindigkeiten, USB Drives, DRAM-Module für Laptop und PC sowie Zubehör. Die Extrememory-Produkte sind unterteilt in drei Kategorien:
· ALLROUND – mit Schwerpunkt für den Einsatz in Digitalkameras
· PREMIUM – für den Einsatz bei erhöhtem Leistungsbedarf
· PERFORMANCE – für Höchstleistungs-Anwendungen im professionellen Einsatz und ultraschnellen Datentransfer
Die DRAM-Produktpalette von Extrememory erfasst alle gängigen Standards – SD-RAM, DDR, und DDR2. Sämtliche Formate sind jeweils verfügbar für Desktops-PCs und Notebooks (SO-Speicher).
Presse-Kontakt:







