(openPR) Filmemacher Lhak Sam erzählt aus seiner Heimat
Baldham, 7. April 2014 – Unter dem Motto „Friends of Tibet“ sind alle Interessierten herzlich eingeladen zu einem Vortragsabend im Business Hotel Baldham am Dienstag, 15. April. Der Charity-Event wird zu Gunsten von Kindern in Tibet veranstaltet und bietet mit einem Vortrag, Bild- und Filmmaterial einen Einblick in das unterdrückte Land. Im Anschluss werden Bilder der Künstlerin .Klisha. versteigert.
Lhak Sam ist tibetanischer Filmemacher, der das Leben der Tibeter, die Unterdrückung durch China und den Wunsch des Volkes nach Freiheit in die Welt hinaus tragen wollte. Doch immer wieder musste er sich harten Einschränkungen, Verboten und sogar Repressalien durch China unterwerfen, die eine Berichterstattung nahezu unmöglich machten. Lhak Sam lebt mittlerweile in New York, USA, und erzählt von dort aus von Tibet und den dortigen Lebensumständen. Dabei steht ein Wunsch ganz klar im Mittelpunkt: Tibet soll aus der Unterdrückung Chinas befreit werden.
Am 15. April ist der Filmemacher in Baldham zu Gast und wird im Rahmen des Charity-Events „Friends of Tibet“ von seinem Leben und Schaffen berichten. Dabei werden zahlreiche Bilder und kleinere Filmausschnitte seinen Vortrag unterstreichen.
Durch den Abend wird Iris Sedran führen. Die Simultanübersetzerin wird den Vortrag übersetzen und in der anschließenden Diskussion zwischen Publikum und Lhak Sam vermitteln. Die anschließende Versteigerung der italienischen Ausnahmekünstlerin .Klisha. wird ebenfalls von Sedran moderiert werden. .Klisha. ist vor allem bekannt durch die Verwendung von grellen Farben. Ihre Bilder sind extrovertiert und kantig.
Veranstalter Günther Bieringer von Gajando Consulting hat zahlreiche lokale Sponsoren für die Veranstaltung gefunden, so dass der Eintritt für die Zuschauer kostenlos ist. An diesem Abend steht Tibet im Mittelpunkt und es werden Spenden für die Organisation Little Lama gesammelt. Little Lama ermöglicht Kindern und Jugendlichen in Tibet eine schulische Ausbildung und sorgt dafür, dass sie ein Dach über dem Kopf und Essen haben. Nur durch Spenden kann den Kindern dort eine Grundversorgung gewährleistet werden. Eine Patenschaft kostet nur 360 € im Jahr.
„Tibet liegt mir sehr am Herzen. Es ist mir wichtig, auf das Land und die Umstände dort aufmerksam zu machen und bei den Menschen hier in Deutschland ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie gut es uns geht. Wir sind frei, haben Arbeit, Essen und Wahlen, die es in Tibet nicht gibt“, begründet Bieringer seinen Einsatz für das Land. "Dieser Event soll der erste einer Reihe von Events und Aktionen für Tibet sein, um Spenden für die Kinder dort zu sammeln, damit diese etwas zu Essen und ein Dach über dem Kopf haben" Geplant sind weitere Abendveranstaltungen mit Vorträgen, Lichtermärsche, Benefizauktionen und eine Postkartenaktion für unschuldig inhaftierte Tibeter.








