(openPR) GEGENSTÄNDLICHE KUNST IN DEUTSCHLAND
Unter diesem Motto wird vom 5. April bis 5. Juli 2014 ein breites Spektrum gegenständlicher Kunst in Berlin zu sehen sein.
„Die Berliner Schule der Neuen Prächtigkeit und des Sensualismus ist präsent wie die phantastischen Realisten aus Süddeutschland. Es begegnen sich Werke norddeutscher Pleinairmaler und Leipziger Künstler. Vereint mit Bildbotschaften aus Thüringen und Hessen kündet die Ausstellung von einer pointierten Sicht auf Menschen und Landschaften, in Traumwelten und exotische Ferne“, so der Kurator der Ausstellung Dr. Kuno Schumacher. Ihm gelang es für die Ausstellung im Ausstellungszentrum Pyramide Berlin-Hellersdorf u. a. Werke von Johannes Grützke, Michael Lassel und des jungen Neo Rauch zu gewinnen.
Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Ausstellungszentrums Pyramide Berlin-Hellersdorf und des Zentrums für Kultur- und Zeitgeschichte. Unter den aus zehn Bundesländern eingeladenen fünfzig Künstlerinnen und Künstlern gibt es auch einige aus Franken, darunter Atsuko und Kunihiko Kato sowie Michael Lassel aus Fürth und Michael Engelhardt aus Erlangen.
„Zweigeteilt und doch eins zu sein“, unter diesem Leitfaden wird der Besucher durch fünf Themenbereiche der Ausstellung geführt. Es werden dies einmal das Menschenbild sein, zum anderen die Gegenstandswelt, die Arbeit an Gesellschaft und Geschichte und schließlich neben der Welt der Archetypen das Phantastische als Verbindung zwischen Vergangenem und Zukünftigem.
Von Michael Lassel wird, neben zwei weiteren Werken, das Gemälde „Turm zu Babel“(Öl auf Leinwand, 110 x 80cm, 2001.) gezeigt.
Vernissage am Samstag, den 5. April 2014, um 18 Uhr.


















