(openPR) Genf / Luxembourg – Der Devisenhandel nimmt wieder an Fahrt auf und übt damit auch auf private Investoren wieder verstärkt Anziehungskraft aus. Diese sollten Wechselkursrisiken jedoch bei Anlagen möglichst ausschließen, rät der Anlage-Experte Thomas Freiberg. Der Portfoliomanager beim Schweizer Vermögensverwalter Genève Invest kommentiert: "Der Devisenhandel bleibt der größte Finanzmarkt der Welt. Gerade angesichts sich auseinander entwickelnder Volkswirtschaften fallen die Wechselkursschwankungen fortan wieder deutlich größer aus. Damit steigt das Gewinnpotential bei entsprechenden Investitionen in Währungen aber ebenso auch das Risiko.“
Privat-Anleger sollten Anlagen in Fremdwährung grundsätzlich meiden. Dies gilt auch bei Investitionen in Unternehmensanleihen. Zumal sich derzeit eine Vielzahl an attraktiven Anleihen im Euro-Raum findet, mit denen Wechselkursrisiken von vornherein ausgeschlossen werden können. Von Unternehmensanleihen in Emerging Markets sollte nach Ansicht des Anlageexperten daher – auch wenn es vielversprechende gibt – vor diesem Hintergrund vorerst abgesehen werden. Gerade Anleger, die in Euro rechnen, müssen sehen, dass sie bei Anlagen in Fremdwährung eben immer ein zusätzliches Währungsrisiko in die Investition einbringen.
Die Schweizer Vermögensverwaltung Genève Invest mit Hauptsitz am Genfer See hat sich seit Anfang der 2000er Jahre auf Anlagen in festverzinslichen Wertpapieren spezialisiert. Durch die Kombination hoher Zinskupons mit umfassenden Sicherheitselementen kann Genève Invest für ihre Kundinnen und Kunden eine hohe Realverzinsung erzielen. So wurden mit Unternehmensanleihen aus dem europäischen Raum in den letzten Jahren Renditen von ca. 7% p.a. erwirtschaftet. Die von Genève Invest verfolgte Anlagestrategie kommt Investoren stark entgegen, die nach einer sicheren Geldanlage mit einer guten Verzinsung des angelegten Kapitals suchen.
Internet: www.geneveinvest.com
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