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Vernissage zur Ausstellung "SENSATIONS"

01.04.201409:19 UhrKunst & Kultur
Bild: Vernissage zur Ausstellung "SENSATIONS"
SENSATIONS
SENSATIONS

(openPR) Am 10. April eröffnet Jan-Hendrik Pelz mit der Ausstellung „Sensations“ die diesjährige Ausstellungsserie in der Staufer Galerie im Wäscherschloss.
Jan-Hendrik Pelz studierte in der Klasse von Christian Jankowski an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und arbeitet hauptsächlich im Bereich der Ölmalerei.


Gezeigt wird eine Serie von acht Malereien, die in den letzten eineinhalb Jahren entstanden ist und die die wichtigsten Stauferstätten der Umgebung zeigt. Die großformatigen Bilder irritieren auf den ersten Blick: Man glaubt eine unscharfe, pixelige Digitalfotografie vor sich zu haben. Bei näherer Betrachtung stellt sich jedoch heraus, dass die detailgetreue und realistische Landschaft sowie die vermeintlichen Pixel gemalt sind und dadurch einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Pelz´s Interesse für die Staufer und deren Wirken kommt nicht von Ungefähr: Sein Vater sowie sein Bruder führen schon seit vielen Jahren erfolgreich die Stauferfalknerei am Kloster Lorch, die auch den beliebten, dort seit Jahren durchgeführten Staufermarkt ins Leben gerufen hat und die beide an der großen Staufersaga in Schwäbisch Gmünd mitgewirkt haben. Der Maler plante schon seit langer Zeit, dieses Thema künstlerisch und zeitgerecht aufzuarbeiten und konzentrierte sich dabei auf einen Aspekt, der ihn besonders fasziniert: Die architektonischen Überreste des Herrschergeschlechts, die Klöster, Burgen und Ruinen.
Acht wichtige Stätten wurden ausgewählt und in zeitaufwendiger Feinstarbeit mit Ölfarben auf die Leinwand gebracht: Das Wäscherschloss bei Wäschenbeuren, das Kloster Lorch, die Johanniskirche in Schwäbisch Gmünd, die Ruine Hohenrechberg bei Rechberg, die Burg Staufeneck in Salach bei Göppingen, die Stiftskirche in Faurndau, die Burgruine auf dem Hohenstaufen und die Klosterkirche Adelberg.

Bei allen Darstellungen verfolgte Pelz dasselbe Konzept: Die Landschaft, die die Gemäuer umgibt, stellte er in präziser, realistischer Technik dar, wogegen die Gebäude selbst oder deren Überreste in farbigen Quadraten dargestellt sind, die an Mosaike oder an Pixel, computertechnische Fragmente der Digitalfotografie, erinnern. Hierzu äußert sich der Künstler, indem er auf seine Arbeit der vergangenen Jahre verweist: „Oft standen an das Digitale erinnernde Formen- und Farben im Mittelpunkt meiner Malerei. Mich interessiert es, diese Geschwindigkeit, die das Internet und das digitale Bild vermittelt, durch mein Tun zu entschleunigen. Das passiert, in dem ich diese Effekte male, auf die Malerei übertrage – die Ölmalerei ist eine der zeitaufwendigen Techniken der Kunst.“
Auf die Frage, warum er gerade die Staufergebäude in Farbquadrate aufgelöst habe, was an unscharfe Fotografien denken lässt, antwortet Pelz nachdenklich: „Ein Problem an der Digitalfotografie ist ihr inflationärer Charakter. Heute knipst man oft, im Gegensatz zu früher, völlig unbedacht tausende von Bildern, meist ohne überhaupt noch wahrzunehmen, was sich dort eigentlich genau vor unserer Linse befindet und ohne sich wirklich mit dem abgebildeten Objekt auseinander gesetzt zu haben. Die Bilder, die ich gemalt habe, haben etwas mit der Jetzt-Zeit zu tun, sie sprechen die Sprache der Gegenwart. Es reicht nicht, sich die Stauferstätten im Internet anzusehen oder ihnen einen kurzen Besuch abzustatten und dabei so viel wie möglich zu fotografieren, um sie in Erinnerung zu halten. Um ihre wirkliche Atmosphäre, ihre Stimmung erleben zu können, muss man sich schon intensiver mit ihnen auseinander setzen. Das Internet und die Digitalfotografie ersetzen die Wirklichkeit nicht, sie geben nicht einmal ein gutes Abbild der Realität. Sie ist etwas völlig eigenes.“
Trotz dieser Kritik oder gerade deshalb ist Pelz von der Formenvielfalt der virtuellen Möglichkeiten fasziniert und überträgt ihre Effekte akribisch auf seine Malerei. „Dadurch“, meint er, „entsteht etwas völlig Neues. Aus Pixeln werden gemalte Mosaike oder Farbflächen, die Bezug nehmen auf die Landschaft. Es ist spannend zu erleben, wie die Betrachter ihr eigenes Sehen hinterfragen müssen: Auf den ersten Blick sehen die meisten Betrachter immer nur eine Fotografie mit einem Mangel an Schärfe. Doch der zweite Blick verändert den Eindruck! Bei genauem Hinsehen sieht man den Farbauftrag und es ergibt sich ein malerischer Eindruck, die unregelmäßige Oberfläche nimmt dem Bild das Fotografische und man erlebt das Abgebildete vollkommen neu. Aus dem "Fehler", den die pixelige Unschärfe bei einer Fotografie darstellen würde, wird plötzlich eine neue, spannende Bildsprache eines Gemäldes." Außerdem habe ihn auch das Google-Programm "Street View" inspiriert, bei dem Ansichten in 360-Grad-Panormabildern fast aller deutschen Städte aus der Straßenperspektive dargestellt werden. Der Dienst sorgte seit 2007, insbesondere aufgrund von Datenschutzbedenken, für Schlagzeilen und den Bewohnern der gezeigten Gebäude wurde eingeräumt, die Unkenntlichmachung des eigenen Hauses beantragen zu können. Dies geschah dann durch Unschärfe und Verpixelung, wobei dieser Effekt dadurch, dass er nur an einigen wenigen Stellen der ansonsten realistisch abfotografierten Straßenbilder eingesetzt wurde, einen seltsamen Gesamteindruck hinterlässt. Pelz drehte das Prinzip dieser Vorgehensweise im Rahmen seiner Malerei um. Die Orte, die bei Google unkenntlich gemacht wurden um Privatsphäre zu gewähren, um sie vor den Blicken der Allgemeinheit zu schützen, sind bei ihm die Kulturellen: Öffentliche und touristisch genützte Orte, die einen Allgemeinheitsanspruch besitzen und ein Stück Geschichte dokumentieren. Dadurch zwingt Pelz den Betrachter gewissermaßen, sich diese in der Realität anzusehen, um dadurch mehr über sie zu erfahren. In Anknüpfung an seine Idee plant der Künstler, die Bilder direkt in oder in der Nähe aller acht dargestellten Orte auszustellen, um einen direkten Vergleich zuzulassen und, wie er sagt "die Sprache unserer Zeit mit den Relikten der Vergangenheit zu konfrontieren".
Den Auftakt dieser Wanderausstellung bildet die Präsentation in der Staufer Galerie im Wäscherschloss, daraufhin folgt im Herbst eine weitere in Hohenstaufen in der Galerie Stauferland und im Frühjahr 2015 im Stauferkloster Lorch. Auch in den anderen fünf dargestellten Gebäuden, bzw. in deren Nähe, plant Pelz Ausstellungen.

Galerist Rüdiger Wolff ist sehr stolz darauf ,den jungen, renommierten Künstler Jan-Hendrik Pelz gleich zweimal in diesem Jahr verpflichten zu können. Im Frühjahr in der Staufer Galerie im Wäscherschloss und im Herbst in der Stauferland Galerie, welche im Mai ihre Tore in Hohenstaufen öffnen wird.

Bei der Eröffnung am 10. April in der Staufer Galerie im Wäscherschloss wird der Künstler vor Ort ein Künstlergespräch mit der Schweizer Kunsthistorikerin Stéphanie Stamm führen, die im letzten Jahr ihre Master-Arbeit in Kunstgeschichte an der Universität Zürich über Pelz geschrieben hat. Außerdem wird der Tanzhund Mozart auftreten und, ganz im Sinne der staufischen Tradition, ein Falkner mit einem Greifvogel vor Ort sein. Passend dazu werden im Kaffee des Wäscherschlosses weitere Werke von Jan-Hendrik Pelz ausgestellt: Greifvögel in Öl.

Abschließend gibt der Künstler noch einen Tipp zur Betrachtung seiner Werke. "Wer vor den Gemälden steht, sollte folgendes versuchen: Wenn man mit einem Smartphone oder einer Digitalkamera das Bild abfotografiert und stark verkleinert auf deren Bildschirm betrachtet, kann man etwas Spannendes erleben: Durch die Verkleinerung "schmelzen" die gemalten Pixel visuell wieder zusammen und man sieht dort das gemalte Gebäude wieder realistisch vor sich. Das funktioniert jedoch nur, da ich die Farbwerte sehr genau übernommen habe und durch viele vorausgehende Proben sehr genau weiß, wie die Farben letztendlich gemischt werden müssen. Versuchen Sie es doch einmal!"

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