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Humantech-Cluster: Größer, stärker, erfolgreicher

25.03.201416:37 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Humantech-Cluster: Größer, stärker, erfolgreicher
Forschung in der Humantechnologie © Das Kunztfoto/HTS
Forschung in der Humantechnologie © Das Kunztfoto/HTS

(openPR) Einen Höchststand an Mitgliedern und Projekten kann die Cluster-Organisation Human.technology Styria GmbH (HTS) verzeichnen: „Wir haben Ende März 2014 erstmals 80 Mitgliedsbetriebe, der von unserer Clusterorganisation in diesem Jahr bereits zum fünften Mal organisierte Messestand auf der weltgrößten Pharmamesse CPhI, die im Oktober in Paris stattfinden wird, ist bereits jetzt ausgebucht und im November 2014 richten wir zum zehnten Mal den österreichischen Gemeinschaftsstand auf der weltgrößten Medizin-Messe MEDICA aus. Und wir können uns über einen Höchststand an eingeworbenen Drittmitteln für unser Cluster-Budget freuen“, erzählt der Geschäftsführer des steirischen Humantechnologie-Clusters, Dr. Robert Gfrerer.



So betrug das Gesamtbudget der Clusterorganisation HTS im Jahr 2013 rund 1,4 Millionen Euro – davon stammten 660.000 Euro (rund 47 Prozent) aus Drittmitteln, also aus Mitgliedsbeiträgen der Unternehmen und Organisationen, aus Projekten, Delegationsreisen und Beiträgen zu internationalen Messen. Clusterchef Gfrerer: „Im Vorjahr konnten wir auch den internationalen Fokus mit der Delegationsreise zu B. Braun nach Melsungen vertiefen und Folgeaufträge nach Hause bringen und als erste Clusterorganisation Österreichs die Zertifizierung nach ISO 9001:2008 und ISO 29990:2010 erreichen.“

Für Clusterchef Gfrerer ist es besonders erfreulich, dass in letzter Zeit neben Unternehmen wie WILD Electronics auch die K1-Forschungszentren evolaris und Know-Center Teil des Clusters geworden sind. Unter den 80 Mitgliedsbetrieben des steirischen Humantechnologie-Clusters befinden sich nun Branchengrößen wie B. Braun Melsungen, Fresenius Kabi, G.L. Pharma, Neuroth, Roche Diagnostics, VTU und Zeta; hochspezialisierte Zulieferbetriebe für den Pharma- und Medizintechnik-Sektor wie ams, AT&S, M&R, Magna Steyr, Ortner, Payer International oder TAGnology; sowie Organisationen aus der Forschungs-Community wie acib, AIT, evolaris, Karl-Franzens-Universität Graz, Know-Center, Medizinische Universität Graz, RCPE oder die TU Graz.

Clusterchef Robert Gfrerer: „Diese Erfolge beweisen die Zukunftsfähigkeit und steigende Dynamik der steirischen Humantechnologie. Für ihren Einsatz, ihre Mitarbeit und Kooperationsfreude möchte ich mich bei allen Unterstützern und Verantwortlichen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ganz herzlich bedanken!“

Weitere Infos und Bilder online unter:
http://www.humantechnology.at/de/news-und-medien/aktuelle-presseinfos/clustererfolge_2014/
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(Schluss)

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