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Im umkämpften Giromarkt werden Vorteilsargumente nicht durchgängig eingesetzt

24.03.201419:05 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Im umkämpften Giromarkt werden Vorteilsargumente nicht durchgängig eingesetzt

(openPR) Esslingen am Neckar, 24. März 2014 – Trotz eines hohen Sättigungsgrads des Bankprodukts Girokonto ist der Marketingeinsatz der Banken vergleichsweise hoch. Gleichwohl werden die Vorteilsargumente über alle Medien hinweg nicht durchgängig verwendet. Postbank und ING-DiBa zeigen in unterschiedlichen Bereichen Stärken und sind führend im Gesamtranking.



Die Marketing-Mix-Analyse Girokonto 2014 untersucht die Marketinganstrengungen der zehn Banken in den vier Marketing-Mix-Bereichen Product, Price, Place, Promotion des Giromarkts. Das finale Gesamtranking führt die Postbank an, die auch in den Teilbereichen Produkt und Distribution am besten abschneidet. Die ING-DiBa erreicht im Gesamtranking den zweiten Platz aufgrund der vergleichsweise besten Ergebnisse im Bereich Konditionen und Kommunikation. Drittplatziert liegen die Sparkassen, die das Mittelfeld anführen und über Stärken in den Marketing-Mix-Bereichen Produkt und Kommunikation verfügen.

Insgesamt bieten die zehn Banken zwischen einem und fünf Girokontenmodelle an. Filialbanken zeigen hier durchgängig eine größere Produktvielfalt als die Direktbanken, die sich meist auf nur ein Giroprodukt beschränken.

Im Bereich Konditionen punkten die Direktbanken durch ihr Angebot der kostenlosen Kontoführung. Überdies liegen die Zinsen für Überziehungs- und Dispokredite bei den Direktbanken mit durchschnittlichen 2,7 bis vier Prozentpunkten weit unter denen der Filialbanken.

In den Vergleichsportalen haben die untersuchten Direktbanken durchgehend bessere Platzierungen als die Filialbanken. Zwei der zehn untersuchten Banken sind nur vereinzelt in Finanzportalen zu finden. DKB und ING-DiBa schneiden hier sowohl bezüglich der gelisteten Anzahl in Vergleichsportalen, als auch der durchschnittlichen Platzierung sehr gut ab.

Für girokonto-relevante Werbung wurden innerhalb eines Jahres von den zehn Banken über 115 Millionen Euro aufgewendet, was eine Zunahme um rund 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Dabei decken zwei Banken über die Hälfte der Spendings ab. Die Banken investieren den größten Anteil in Fernsehwerbung.

Platzierungen in Suchmaschinen sind als vielgenutzter Ausgangspunkt für Online-Recherchen ein wichtiges Marketinginstrument im Internet. Eine große Anzahl kostenpflichtige Anzeigen in Suchmaschinen schalten Postbank, comdirect, Commerzbank und ING-DiBa. Zwei Banken verzichten komplett darauf und die übrigen Anbieter schalten sporadisch Anzeigen. Bei der Trefferzahl in Suchmaschinen liegen hingegen die Sparkassen weit vorn.

Die Kommunikation von Alleinstellungsmerkmalen dient zur Wiedererkennung durch den Kunden und zur Abhebung von der Konkurrenz. Die Sparkassen verwenden in den Medien die gewählten produktspezifischen Leistungs- und Serviceattribute am durchgängigsten. Bei einer Großzahl der Banken tauchen vor allem in den Suchmaschinenanzeigen oder in den sozialen Medien die eingeführten Vorteilsargumente nicht auf. Exklusiv genutzte USP-Argumente besitzen die ING-DiBa, Cortal Consors und DAB.


Über die Studie:
Die Studie "Marketing-Mix-Analyse Girokonto 2014" von research tools gibt auf 504 Seiten Einblick in das Marketingverhalten der zehn berücksichtigten Banken comdirect, Commerzbank, Cortal Consors, DAB, DKB, ING-DiBa, Postbank, Sparkassen, Targobank und VR-Banken. Analysiert wurden die vier Marketing-Ps Product, Price, Place, Promotion im Girokontomarkt von Dezember 2012 bis November 2013. Die dazugehörigen Marktinformationen stammen aus Online-Datenbanken, verschiedenen Sekundärquellen, eigenen Erhebungen und Mystery Research. Stärken-Schwächen-Analysen, Marketing-Ranking und Marketing-Similarity-Analyse führen sämtliche Ergebnisse zusammen.

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