(openPR) „Italien gehört bei unseren Reisenden zu den beliebtesten Reisezielen, besonders im Frühjahr“, sagt Kristine Simonis, Geschäftsführerin des Radreiseveranstalters Radissimo aus Karlsruhe. Gerade der Norden habe sowohl kulturell als auch kulinarisch einiges zu bieten, eingebettet in eine malerische Natur. Die einzigartige Landschaft rund um Venedig steht etwa im Mittelpunkt einer achttägigen Radissimo-Reise, die entlang der Dolomiten durch den Norden Italiens führt. Rund 270 Kilometer werden dabei auf dem Rad bestritten.
Italiens Schönheit radelnd erkunden
Ausgangspunkt der Route ist Vincenza mit seinem schönen und beschaulichen Stadtzentrum. Die erste Tagesetappe führt über die Stadt Marostica mit ihrem berühmten Schloss und dem steinernen Schachbrett auf dem Hauptplatz bis nach Bassano del Grappa, das nicht zuletzt für seinen Grappa, aber auch für seine überdachte Holzbrücke bekannt ist. Die kleine anspruchsvolle Steigung bei Asolo erwartet die Radler auf der zweiten Etappe von Bassano nach Treviso, bevor es dann durch flaches Gebiet entlang der Adriaküste weitergeht. Umgeben von Prosecco-Weinbergen können die Reisenden die Schönheit der Landschaft genießen und entlang des Flusses Sile weiter nach Casale fahren.
Mit dem Rad nach Venedig
Von hier aus geht es geradewegs zu auf den Höhepunkt der Radreise: Venedig. Einst eine bedeutende Wirtschaftsmacht, ist es heute insbesondere Reiseziel für Kulturinteressierte und Verliebte aus aller Welt. Sie bietet ein eindrucksvolles Labyrinth aus Gässchen und Kanälen und viele prachtvolle Bauten entlang des Wassers.
Die fünfte Etappe verspricht dann ein besonderes Abenteuer: Über eine vier Kilometer lange Brücke radeln die Reisenden von Mestre zum Hafen Tronchetto. Von hier aus geht es mit der Fähre zum Lido. Hier fahren die Radler auf zwei Inseln, die das Meer von der Lagune trennen, geprägt von den Murazzi, den Steindämmen, die einst Venedig vor Hochwasser schützten.
Weiter nach Padua und Vicenza
Entlang der beiden Flüsse Bacchinglione und Brenta führt die sechste Radetappe zunächst nach Stra. Die Stadt ist bekannt für ihre majestätische Villa und den Landsitz der venezianischen Familie Pisani. Von hier aus geht es weiter bis nach Padua, wo die imposante Basilika des heiligen Antonius schon aus der Ferne sichtbar ist. Die letzte Radetappe führt, entlang des Flusses Bacchgilone, wieder zurück nach Vicenza.
Details zu dieser Reise finden sich auf der Radissimo-Website unter http://www.radissimo.de/radreisen/reise/venetien-rund-um-venedig-11722/. Radissimo versteht seine ausgearbeiteten Touren als Vorschläge, die Reisenden als Inspiration dienen. „Gerne stellen wir auch eine individuellen Radreise ganz nach den Wünschen der Radler zusammen“, sagt Simonis. Interessierte können sich telefonisch (Telefon +49 (0)721/35 48 18-0), per Fax (+49 (0)721/35 48 18-18) oder E-Mail (info(at)radissimo.de) beraten lassen oder sich im Internet unter http://www.radissimo.de/radreisen/wunschreisen/ näher informieren.












