(openPR) Mönchengladbach, 11. März 2014 – Der Mönchengladbacher Hosenspezialist GARDEUR ruft heute erstmals den „Internationalen Tag der Hose“ aus. Ein bekanntes Datum in der Mönchengladbacher Firmenzentrale: Am 11. März vor 45 Jahren wurde die Marke GARDEUR als erste reine Hosenmarke Deutschlands eingetragen. „Wir möchten dieses Datum der Markeneintragung zum Anlass nehmen, um den ‚Internationalen Tag der Hose‘ ins Leben zu rufen“, so Gerhard Kränzle, CEO und Mehrheitseigentümer der GARDEUR GmbH. „Zum ersten Internationalen Tag der Hose haben wir außerdem eine repräsentative Hosenstudie in Auftrag gegeben, um mehr über das Thema Hosenkauf und Passformprobleme der Deutschen zu erfahren. Wir möchten fortan die Menschen dazu aufrufen, am 11. März ihre Lieblingshose zu tragen.“
Die K&A BrandResearch AG befragte in Zusammenarbeit mit der respondi AG 1.000 Personen zwischen 25 und 60 Jahren zum Thema Hose. „In unserer ersten Hosenstudie sind interessante und amüsante Fakten herausgekommen. Dabei zeigte sich z.B., dass der Hosenkauf der schwierigste Kauf unter den Kleidungsstücken ist“, sagt Gerhard Kränzle. Grund dafür sei die mangelnde Passform vieler Hosen. Atelier GARDEUR möchte den Deutschen zeigen, dass der Hosenkauf kein Problem darstellen muss. „Wir investieren viel Zeit in die perfekte Hosenarchitektur. Unsere Arbeit in der Schnitttechnik, in den Laboren sowie an unseren Nähmaschinen sorgt für die perfekte Passform und ein qualitativ hochwertiges Produkt“, so Gerhard Kränzle. So prüft der Hosenspezialist aus Mönchengladbach etwa jeden Stoffballen, der eingesetzt wird, um seinen Kunden eine perfekte Passform garantieren zu können.
Weitere Fakten:
• Hosen sind häufiger zu weit als zu eng
• Im Schnitt besitzt der Deutsche 13,5 Hosen
• Po und Bauch möchten sowohl Frauen als auch Männer mit einer Hose kaschieren
Bei Interesse können Sie sich das Dokument gerne hier bestellen:
http://www.atelier-gardeur.de/presse/hosenstudie/






