(openPR) Warum entwickeln wir Gefühlsscanner zur Erkennung von Terroristen – erkennen aber die Gefühle unserer Kinder nicht? Warum lernen Flugbegleiter etwas über Emotionen – Pädagogen aber nicht? Warum lernt ein Hund in der Militärhundeschule „menschlicher“ als ein Kind? Der ehemalige Schulversager, Hausmeister und Studiendirektor, Michael Kobbeloer, beantwortet diese und viele weitere „emotionale“ Fragen in seinem gerade erschienenen Sachbuch „Lernen im Kühlschrank – Wie wir die Lerntemperatur des Bildungssystems mit Emotionen erhöhen können“. Emotionen entscheiden über Lernen oder Nicht-Lernen – über Erfolg oder Misserfolg, soviel ist bereits sicher.
Der Autor beleuchtet das „unterkühlte“ Bildungssystem in zehn provokativen Thesen. Er widmet sich einem Thema, das in den meisten Bildungsinstitutionen – vom Kindergarten über die Schule bis in die Erwachsenenbildung – nahezu keine Rolle spielt und beschreibt die Hintergründe praxisorientiert und für jeden verständlich. In der Auseinandersetzung mit Erkenntnissen aus der Hirnforschung vermittelt er unkonventionelle Ideen und schildert, wie Erzieher, Eltern, Lehrer, Schüler, Schulleitungen, Politiker, Architekten, Trainer und Wissenschaftler die Lerntemperatur des gesamten Bildungssystems gemeinsam erhöhen können – kostengünstig und ganz ohne Revolution, aber mittels Innovation, Intuition und Emotion.
Rezensionsexemplare fordern Sie bitte direkt über den Autor an. Weitere Informationen und Pressematerial finden Sie direkt unter: http://kobbeloer.de/person/presse.html
Informationen zum Buch:
Lernen im Kühlschrank
Wie wir die Lerntemperatur des Bildungssystems mit Emotionen erhöhen können
Edition emodaktik 2014, 260 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-7322-9890-7,
Preis: 16,90 € – auch als eBook (11,99 €)
Mehr Infos zum Buch: www.kobbeloer.de/publikationen/buecher/lernen-im-kühlschrank.html











