(openPR) Bad Schwalbach. Mit künstlerischer Kreativität kennzeichnete die FDP der Kreisstadt die immensen Schäden an den Bordsteinen der Kurstadt. Insgesamt auf einigen hundert Metern entlang der Adolf-, Bahnhof- und Verbindungsstraße lösen sich die Bordsteine auf, so der Fraktionsvorsitzende Peter Wolff. Die bröckelnden Überbleibsel sehen nicht nur schlimm aus, sondern sind auch gefährlich, argumentiert der FDP-Chef. Gemeinsam mit seinen Stellvertretern im Ortsvorstand Martin Hußmann und Alexander Sygusch, sowie dem Jungliberalen Georg Lutz markierte er besonders kritische Stellen mit einer „Gelben Bordsteinschwalbe“ aus gelber Sprühkreide. „Die Schwalbe ist nicht nur das Wappentier der Kreisstadt, sondern auch Namensbestandteil. Da bot es sich an, mit ihrer Silhouette auf die schädlichen Stellen hinzuweisen“, so Wolff. Anders als die Straßenschäden, verschwindet die gelbe Farbe nach wenigen Tage, versichert er. Die FDP hofft mit dieser Aktion, die Verantwortlichen der Stadt zu einem aktiven Tun in der Innenstadt zu bewegen. „Es kann nicht sein, dass die Bürger oder die Parteien die Verantwortlichen des Rathauses permanent auf Missstände aufmerksam machen müssen. Die Organisation im Rathaus müsse gerade in Anbetracht der Neuaufstellung im Zusammenhang mit den Reppel-Initiativen zur Kurpositionierung so effizient sein, dass Reparaturaufträge direkt aus dem Rathaus in Angriff genommen werden oder entsprechende Verwaltungsanträge an die Stadtverordnetenversammlung gestellt werden“, so Wolff. Ferner sei es wichtig, dass bei künftigen Ausschreibungen zu Baumaßnahmen und Sanierungen nicht ausschließlich auf den Preis, sondern auch auf Qualität geachtet wird. Sehr viel öfter müssten Unternehmen für mangelhafte Ausführung auch in Regress genommen werden, appelliert Wolff.
Pressekontakt:
Peter Wolff, FDP-Orts- und Fraktionsvorsitzender
Tel. 06124-722 044 Email: info @ wolff-pr.de












