(openPR) Wenn der "Erziehungspapst" Jan-Uwe Rogge etwas veröffentlicht, dann normalerweise als Buch oder auf seinen zahlreichen Veranstaltungen.
Mit der Verfilmung seines Bestsellers "Erziehung - die 111 häufigsten Fragen und Antworten" geht Jan-Uwe Rogge einen Schritt in die audio-visuelle Richtung. Seine wertvollen Überlegungen, Tipps und Ratschläge zu typischen Fragen der täglichen Erziehung können bald auch im Internet, auf Smartphones und Tablets in Form kleiner informativer, aber auch unterhaltender Filme angeschaut werden - dabei wird immer auf den moralischen Zeigefinger verzichtet, und eine Prise Humor darf bei Rogge auch nicht fehlen. Angelika Bartram, langjährige Co-Autorin Rogges, wird die Drehbücher schreiben, Jan-Uwe Rogge wird diese und die Filme in seinem Sinne freigeben.
Das Ziel ist es dabei, Eltern mit typischen Fragen zur Erziehung und dem Umgang mit Kindern möglichst niedrigschwellig Hilfestellungen zu geben, und zwar auf DVD und kostenlos im Internet.
Damit das ehrgeizige Projekt gestartet werden kann, sind für die ersten 9 der 111 geplanten Filme die Rogge-Fans gefragt. Sie werden nämlich über Crowdfunding auf Deutschlands renommiertester Plattform startnext finanziert. Crowdfunding läuft dabei so ab, dass in einer 30tägigen ersten Phase zunächst mindestens 100 Fans sich registrieren und für das Projekt eintragen müssen, erst dann tritt das Projekt in die Finanzierungsphase, wo die Unterstützer sich für diverse kleine und große Belohnungen dazu bereiterklären, Geldbeträge zu investieren. Die Belohnungen reichen dabei von MP4-Downloads der Filme über von Jan-Uwe Rogge handsignierten DVDs bis hin zu einem persönlichen Treffen mit dem "Erziehungspapst". Aber erst, wenn das festgesetzte Fundingziel tatsächlich erreicht ist, wird der Betrag an den Starter ausgezahlt, ansonsten gehen die Beträge an die Supporter wieder zurück - eine Finanzierungsart, die in den letzten Jahren bereits unzählige Projekte mit Finanzmitteln von mehreren Millionen Euro versorgt hat, die meist auf anderen, konventionellen Wegen keine Finanzierung erhalten haben und um die es mehr als schade gewesen wäre, wenn sie nicht hätten realisiert werden können.



















