(openPR) Wie wir unsere inneren Bremser als Unterstützer gewinnen
Die täglichen Aufgaben im Büro, am Wochenende Präsenzunterricht, abends lernen, Bachelor-Arbeit schreiben und dazu noch Familie, Freunde – wer seinen Bank- oder Versicherungsfachwirt nebenberuflich anstrebt, muss sich gut organisieren können und vor allem besondere Disziplin beweisen. Auch wenn die Deutschen auf der ganzen Welt dafür berühmt sind, besonders pünktlich und zuverlässig zu sein, klappt es doch mit den eigenen Vorsätzen und Zielen oft nur mit übermenschlicher Anstrengung. Woran liegt das?
In solchen Fällen entpuppt sich die menschliche Komplexität mit ihren Gefühlen und dem Verstand, mit Körper und Geist als Falle.
Wer z.B. spontane Menschen sympathischer findet als disziplinierte "Langweiler", für den ist - unbewusst - die eigene Disziplin immer ein Problem. Kommt der Anruf eines Freundes, sich spontan zum Sport zu treffen, hat auch der beste Plan, heute Abend 2 Stunden für den Fachwirt zu lernen, keine Chance mehr. Dabei gewinnt die innere Haltung (spontan sein ist erstrebenswert) immer gegenüber dem längerfristigen Ziel (Studium konsequent durchziehen). Die Hirnforschung findet die Erklärung in der Evolution: zuerst gab es die Gefühle, die uns schnell und eindeutig Gefahren signalisierten. Erst später entwickelte sich der Verstand, der deutlich langsamer arbeitet, dafür aber zu einem differenzierteren Urteil kommen kann. Widersprechen sich diese zwei Systeme, ist das Gefühlssystem noch heute das Stärkere. Deshalb ist es wichtig, Emotionen und Verstand in Übereinstimmung zu bringen, um aus der inneren Zerrissenheit eine klare und eindeutige Haltung zu entwickeln. Eine solche innere Klarheit ermöglicht es, ohne Anstrengung Dinge zu tun, die gerade wichtig sind, sich in Konfliktsituationen stärker zu fühlen, authentisch aufzutreten, auch in schwierigen Situationen zu glauben, dass man Erfolg haben wird.
Diese Klarheit entwickeln die Teilnehmer in den Seminaren von Friedel & Krebs, die mit großem persönlichen Engagement und langjähriger Erfahrung den Weg aufzeigen, die inneren Bremser auf die eigenen Ziele einzuschwören und damit zur Unterstützung zu „überreden“. Dazu braucht es eine gemeinsame Sprache zwischen Verstand und Unbewusstem. Bilder sind dafür am besten geeignet, sie sprechen direkt das Gefühl an, lassen sich aber auch mit Verstand analysieren. Die Grundlagen zu diesem Vorgehen sind bestens erforscht. Auf der Basis neurophysiologischer Erkenntnisse werden in Zürich von einem Psychologen-Team um Dr. Maja Storch immer neue Anwendungsfelder entwickelt und in der Umsetzung wissenschaftlich begleitet.
Friedel & Krebs bieten dazu ein- bis zweitägige Seminare an, in denen sie mit emotional ansprechenden Bildern arbeiten. Diese Bilder ermöglichen zunächst die Aufdeckung der widersprüchlichen Einstellungen und Ziele, mit Hilfe des Bildes kann dann aber auch die Synthese erarbeitet werden. Es wird ein neues Haltungsziel entwickelt, das hier z.B. das Studium mit der Pflege des Freundeskreises verbindet: Ich gönne mir Zeit für Freunde und Muße zum Lernen. Dieses Ziel ist abstrakter als die üblichen Vorsätze „dreimal abends drei Stunden lernen“, weil es auf der Einstellungsebene angesiedelt ist. Durch die positive und aktive Formulierung führt es zu einer völlig veränderten Motivation zum Studieren. Der gesamte Organismus unterstützt den Willen, es gibt keinen Kampf mehr mit dem „inneren Schweinehund“, sondern Kopf und Bauch arbeiten Hand in Hand - und erreichen mit Leichtigkeit gemeinsam den Studienabschluss.







