(openPR) In den letzten Tagen und Wochen starben wieder Menschen bei Wohnungs- und Hausbränden in Hamburg.
Einige wurden schwer verletzt und mussten in den umliegenden Krankenhäusern behandelt werden – manche kamen mit dem Schrecken davon.
Ende Januar brach ein Feuer in einer Doppelhaushälfte in Reitbrook aus. Ein älteres Ehepaar konnte sich unverletzt retten, da sie den Rauch frühzeitig bemerkten. Vermutlich war der wahre Lebensretter in dieser Situation ein Rauchmelder, der zuverlässig seinen Dienst tat.
Obwohl die Hamburger Feuerwehr schnellstmöglich gerufen und unverzüglich vor Ort war, brannten zwei Zimmer des Hauses vollkommen aus. Die Folgen machen deutlich, wie schnell ein Brand außer Kontrolle geraten kann.
Leben werden zerstört.
Nach einem Treppenhausbrand in der Eimsbüttler Straße starben Anfang Februar zwei Kinder und ihre Mutter. Sie konnten aus ihrer Dachgeschosswohnung nur noch leblos geborgen werden. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.
Einige Bewohner, die mit der Drehleiter aus den oberen Etagen gerettet werden konnten, erlitten Verletzungen. Für die drei Menschen kam jedoch jede Hilfe zu spät. Dichter Rauch versperrte scheinbar den Fluchtweg.
Die Tatsache der Rauchentwicklung wird von vielen Bürgern unterschätzt, ebenso wie die Schnelligkeit, mit der sich ein Wohnungsbrand ausbreiten kann.
Giftige Gase und Dämpfe entstehen beim Verbrennen von Hausratgegenständen. Kunststoffgegenstände, Möbel, Stoffe und andere Materialien – die meisten Sachen brennen in kürzester Zeit lichterloh.
Die jüngsten Ereignisse zeigen, dass die Feuergefahr nicht nur in der Weihnachtszeit gegeben ist. Immer und überall kann es zu einem Brand kommen – ob verschuldet oder unverschuldet.
Vorbeugender Brandschutz ist so einfach.
Präventiver Feuerbrandschutz liegt nicht nur der Feuerwehr in Hamburg am Herzen. Auch das Expertenteam von www.feuerbrandschutz.de informiert Bürger und Bürgerinnen deutschlandweit über die verschiedenen Möglichkeiten und bietet Lösungen zur Brandbekämpfung.
„Die ausführliche Aufklärung im Vorfeld sowie das Vorhandensein von Fluchtwegen und der richtigen Löschmittel ist von zentraler Bedeutung.
Sekunden entscheiden im Ernstfall über das Schicksal der Betroffenen,“ weiß Brandschutzexpertin Jessica Müller.
Im Notfall sei es wichtig, Ruhe zu bewahren und die Situation richtig einzuschätzen.
Kann ein Feuerlöscher das Feuer noch unter Kontrolle bringen, können schwere Sachschäden vermieden werden.
Schlagen die Flammen allerdings unkontrolliert in die Höhe, heißt es unverzüglich die anderen Mitbewohner informieren und das Haus verlassen.











