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ProCon E: Gas-Brennwerttechnik neu definiert

06.02.201417:01 UhrEnergie & Umwelt
Bild: ProCon E: Gas-Brennwerttechnik neu definiert
Das neue Gas-Brennwertgerät ProCon E von MHG Heiztechnik
Das neue Gas-Brennwertgerät ProCon E von MHG Heiztechnik

(openPR) Neues Gas-Brennwertgerät der MHG Heiztechnik überzeugt mit innovativer Technik

Mehr Heizleistung auf kleinem Raum bei gleichzeitig hervorragender Ressourcenschonung: Mit diesen und weiteren schlagkräftigen Argumenten überzeugt das neue Gas-Brennwert-Flaggschiff des traditionsreichen Heizungsherstellers MHG. Denn ab sofort bietet die MHG Heiztechnik Fachhandwerkern und Verbrauchern die neue Standard-Gas-Brennwertlösung ProCon E an.


MHG Geschäftsführer Frank Schellhöh zeigt sich zur Markteinführung des Gerätes sehr zufrieden: „Dank einer effektiveren Technik ist es uns gelungen, Gas noch effizienter in Wärme umzuwandeln. Auf diese Weise schonen wir Ressourcen und vermindern gleichzeitig den Ausstoß von klimaschädlichen Emissionen. Damit sind Verbraucher beim Kauf des ProCon E auch im Hinblick auf die novellierte Energieeinsparverordnung bestens aufgestellt.“
Vor allem Letzteres ist ein wichtiges Argument für die Anschaffung des neuen Gas-Brennwertgerätes, denn laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik sind rund ein Viertel aller verbauten Gasheizungen nicht auf dem aktuellen Stand der Technik und genügen damit den verschärften Richtlinien der Energieeinsparverordnung nicht mehr. Aus diesem Grund ist die neue MHG Gas-Brennwerttherme vor allem auch für Hausbesitzer eine gute Lösung, die ihre alte und kostspielige Gasheizung aus Effizienzgründen modernisieren müssen.


Neuentwicklung auf Grundlage bewährter Technik

Der neue ProCon E ist eine komplette Neukonstruktion und löst die bisherigen MHG Gas-Brennwertmodelle ProCon GWB 15 und 25 ab. Das Buchholzer Traditionsunternehmen bietet das neue Gerät ab Werk in den Versionen H (reines Heizgerät), HS (Heizgerät mit integriertem 3-Wege-Umschaltventil zur Brauchwassererwärmung) und S (Kombigerät mit Durchlauferhitzer) mit 25 kW und einem Modulationsbereich von 1:8 an.
Der von den Vorgängermodellen bekannte Hochleistungs-Edelstahl-Abgaswärmetauscher kommt im neuen Heizgerät in einer weiterentwickelten Version zum Einsatz und reduziert im Zusammenspiel mit dem neu entwickelten Vormisch-Strahlungsbrenner und gekühlter Brennertür den Energieverbrauch auf ein Minimum. Daneben setzt die neue Therme auf eine Hocheffizienzpumpe, die in dem ProCon GWB bislang nur optional eingebaut wurde. Damit erfüllt das Gerät bereits schon heute alle Anforderungen, die die Novelle der Energieeinsparverordnung (ENEV) für Neubauten ab 2015 vorgibt.


Kompakte Bauweise, wandhängend, wartungsfreundlich und intuitiv bedienbar

Neben den hohen Leistungswerten zeichnet sich die Anlage zudem durch seine Wartungsfreundlichkeit und leichte Bedienbarkeit aus. Alle Komponenten des Gerätes sind von der Vorderseite aus leicht zugänglich, wodurch der üblicherweise benötigte Platz zur Wartung des Gerätes auf der rechten und linken Seite nun eingespart werden kann. Zudem erleichtern die kompakte Bauweise mit einer Breite von 440 und einer Tiefe von 310 Millimetern sowie das geringe Gewicht von weniger als 40 kg die Installation. Das von Fachhandwerkern geschätzte Siemens-Display rundet das Gerät ab.
Zusätzlich zum bisherigen Querschnitt 80/125 wird in Verbindung mit dem ProCon E auch ein Luft-Abgassystem in der Variante 60/100 angeboten. Durch eine optionale Abgasklappe ist die Mehrfachbelegung einer Abgasleitung in Gebäuden mit einer höheren Stockwerkanzahl möglich.


MHG Heiztechnik auf der bautec Berlin, SHK Essen und IFH Nürnberg

Die neue Gas-Brennwertlösung ProCon E wird der Fachöffentlichkeit auf den diesjährigen Branchenmessen vorgestellt, angefangen mit der bautec Berlin vom 18. bis 21. Februar. Hier befindet sich der Messestand der MHG Heiztechnik in Halle 23.B, am Stand 211. Auf der SHK Essen ist die MHG in Halle 3.0, Stand 354 zu finden und auf der IFH Nürnberg in Halle 3A, Stand 3A.002. Bei Interesse an einer individuellen Vorführung oder einem Hintergrundgespräch mit der Geschäftsführung, schreiben Sie gern eine Mail an E-Mail.

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