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Vorbeugung vor Smartphone-Sucht bei Kindern: Kontrollsoftware für Eltern

31.01.201412:45 UhrIT, New Media & Software
Bild: Vorbeugung vor Smartphone-Sucht bei Kindern: Kontrollsoftware für Eltern
Damit die Smartphone-Nutzung nicht zur Sucht wird: kluge Kontrolle mit parentsaround.com
Damit die Smartphone-Nutzung nicht zur Sucht wird: kluge Kontrolle mit parentsaround.com

(openPR) Parentsaround.com aus Frankreich bietet Eltern die Möglichkeit, von überall aus die Smartphone- und Computernutzung ihrer Kinder zu kontrollieren

In einer Umfrage zur Internetnutzung bei französischen Jugendlichen gaben 75 Prozent der befragten Jugendlichen an, süchtig nach ihrem Smartphone zu sein. 68 Prozent der Minderjährigen die täglich im Internet surfen, sind nach eigenen Angaben schon auf verstörende, nicht jugendfreie Inhalte gestoßen. Laut einer neuen Untersuchung unter deutschen Studenten nutzen die Teilnehmer ihr Handy 80 Mal am Tag, also alle zwölf Minuten. Ein Trend, der auch bei den Jüngsten boomt: die Zahl der 12 bis 13 jährigen Smartphone-Besitzer hat sich in Deutschland seit 2011 verdreifacht. Fachleute und Behörden sehen hier Handlungsbedarf.



Das französische Unternehmen Parentsaround.com bietet mit seiner gleichnamigen intelligenten Software Eltern, Erziehungsberechtigten und Schulen ein praktisches Kontroll-Instrument. Die Software des auf IT-Sicherheit und die Analyse von Multimedia-Inhalten spezialisierten Unternehmens lässt sich intuitiv anwenden und zeigt Eltern an, welche Anwendungen ihre Kinder auf Computer, Tablet und Smartphone nutzen. Das zentralisierte System soll Kinder in der digitalen Welt diskret begleiten und hat zwei vorrangige Ziele: Ein patentierter Content-Filter soll ungeeignete Inhalte ausklammern und bei der Verwaltung von Inhalten und Apps helfen. Die Verwaltung der Nutzungszeit soll der Suchtbekämpfung, bzw. -vorbeugung dienen.

Der besondere Vorteil von Parentsaround.com: Der Schutz funktioniert bei jeder Art von Gerät in allen Netzen (insbesondere auch mit WLAN-Verbindung). Damit will der Hersteller der Erwartung von Mobilfunkbetreibern und Endkunden gerecht werden, die einen technisch zeitgemäßen Dienst für die elterliche Kontrolle anbieten und nutzen möchten.

Die Nutzung von parentsaround.com ist einfach und intuitiv. Mit nur wenigen Klicks sind der Download und die Installation der Software erledigt. Dann ist sie auf Smartphones, Tablets oder Computern über das jeweilige App-Portal oder über eine gesicherte Verwaltungskonsole auf der Website www.parentsaround.com zugänglich. Alle Vorgänge werden von einem mit dem Internet verbundenen Gerät zentralisiert. Das ermöglicht die Verwaltung von verschiedenen User-Profilen. Das System ist einfach zu bedienen: Es bietet vordefinierte Zeitpläne für die Nutzung, die an den jeweiligen Nutzer angepasst werden können, leicht zugängliche Statistiken über die Nutzung durch die Kinder, Nutzungszeitverwaltung, Verwaltung der Inhalte auf mobilen Geräten usw.
Parentsaround.com stellt das Kind in den Mittelpunkt des Schutzes und wendet ein einzigartiges und für jeden User maßgeschneidertes Sicherheitsprofil an. Dies funktioniert ortsunabhängig und auf jedem Gerät, an dem die Internetverbindung gestartet wird. Der Internet-Filter ist extrem leistungsfähig und mit einer Filtertechnik (Rapid Host Validation) ausgestattet, die sich das Unternehmen patentieren ließ. Die Maschine für die Website-Analyse (Texte und Bilder) und die Kategorisierung der Websites bietet weit höhere Filterraten, als bisher erhältliche, vergleichbare Produkte.

Seit 2014 ist sind die Anwendungen auch iOS-kompatibel, so dass Eltern auch iPhones, iPads und iPods kontrollieren können. Geboten wird die Kontrolle der Apps nach Altersstufen (auch Safari), ein Contentfilter für ungeeignete Inhalte, Begrenzung von Online-Shopping und weiterer Installationen.

Parentsaround.com vertreibt seine Lösung im B2B (in einem Setup-Fee-Modus und mit Einkommensteilung) an Mobilfunkbetreiber, die ihren Kunden dieses Angebot bieten möchten. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Software-Lösungen für Schulen an, die Tablet-Computer einsetzen.

Fachbesucher treffen das Unternehmen auf dem Mobile World Congress in Barcelona in Messehalle 5/Stand 5B41.

Quellen: Kampagne „Internet, les autres et moi“ (2013) (deutsch: Das Internet, die anderen und ich“); Asef (2012), Universität Bonn (Fakultäten für Informatik und biologische Psychologie) 2014, Jugendpädagogischer Forschungsverbund Südwest, JIM-Studie 2013.

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