(openPR) „Soundscaping“ nennt sich der fulminant-wuchtige Sound des Pyramidis Projects aus München. Ganz in der Tradition von Jean Michel Jarre, Mike Oldfield und dem Alan Parsons Project webt der Münchener SoundDesigner Mario Kudusz darin expressive Klangcollagen zu wohlklingenden Soundteppichen zusammen. „Space And Emoition“ heißt das Album – und die Presse schwelgt: „Ein Meisterwerk“ , schreibt „InMusic!“ , „a great sound experience“ meint der amerikanische Kritiker John A. Roberts.
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Inspiriert durch eigenes musikalisches Wirken, die Aktivität als Keyboarder und Toningenieur sowie Einflüsse unter anderem von Pink Floyd, Alan Parsons, Jean-Michel Jarre oder Mike Oldfield entwickelte der Electronic-Spezialist ein Genre, das man als „Soundscaping“ bezeichnen kann. Abgeleitet vom englischen Wort für Landschaft (Landscape), beschreibt der Begriff das Schaffung von Klanglandschaften mittels aller verfügbaren Klangquellen, deren Einsatz und Vielfalt keine Grenzen gesetzt sind.
Das Album „Space And Emotion“ ist in typischer Soundscaping-Manier geprägt von rockigen Songs, etwa „Lost Music“, gefühlvollen Titeln, wie „Visions“, bis hin zu instrumentalen Songs, wie beispielsweise „Earth Over Moon“. Jeder Song erzählt eine stimmungsvolle Geschichte und lädt zu gedanklichen Reisen ein.
Mario Kuduz wurde im August 1975 als Sohn kroatischer Einwanderer in Göttingen geboren und wuchs in frühen Jahren mit den musikalischen Vorlieben des Vaters zu der Musik der Beatles und der Shadows auf. Eine seiner entscheidenden musikalischen Prägungen erfolgte durch das Pink Floyd Album „The Wall“. Die Musik von Pink Floyd, die schon in den 70er Jahren einen neuen noch nie dagewesenen Musikstil hervorbrachte, war die erste bewusste Begegnung mit synthetischen Klangelementen. Weitere musikalische Einflüsse kamen durch die Pop&Wave Szene der 80er Jahre, die Neue Deutsche Welle sowie den Synthie-Pop.
Eigene musikalische Aktivitäten gab es zunächst nicht, aber das ändert sich im Laufe der Zeit und für Jungs unüblich lernte er zunächst Querflöte und wechselte danach zur Gitarre. Notentheorie und Gehörbildung kamen in der Ausbildung hinzu und schließlich bei Workshops zum Thema synthetische Musik, war klar wohin die Reise gehen sollte, denn zu dieser Zeit wurde Mario Kuduz von Künstlern wie Jean-Michel Jarre und Vangelis stark geprägt.
Neben der Tätigkeit als Keyboarder in verschiedenen Bands fing der Künstler an, sich mit Tontechnik und Audioproduktion zu beschäftigen und mischte Aufnahmen oder Livekonzerte ab. Er begann auch in dieser Zeit sein Zuhause Schritt für Schritt in ein kleines Tonstudio um- und auszubauen. Mitte der 90er Jahre entstanden die ersten Songs und 2001 ein erstes Album, das jedoch nie veröffentlich wurde.
1996 begann Mario Kuduz mit dem Studium der Physik, welches er 2001 mit einer Diplomarbeit über Röntgendoppelsternsysteme abschloss. Es folgte bis 2005 eine Doktorarbeit über die thermische Stabilität von Tunnelmagnetowiderständen. Während des Studiums und der Promotion beschäftigte er sich sehr intensiv mit Akustik und Signaltheorie, also Kenntnisse, die in der Musik und insbesondere im Tonstudio als auch bei der Klangsynthese von praktischem Nutzen sind.
In dieser Zeit sowie den Jahren danach entstanden viele neue, komplexere Songs, die durch die verschiedenen Erfahrungen des Künstlers geprägt wurden. Große Teile davon sind auf dem ersten offiziell veröffentlichten Album enthalten.
Neben den musikalischen Aktivitäten widmet sich Mario Kuduz im Hauptberuf bei einem großen deutschen Unternehmen der Entwicklung von Unternehmens- und Führungskulturen. Ziel ist das Schärfen des Bewusstseins für die Verantwortung eines jeden Unternehmens für Gesellschaft und Umwelt. Er ist ein Verfechter der japanischen Kaizen-Philosophie, dabei soll eine Alternative aufgezeigt werden, vom reinen Profitmaximierungsdenken hin zur Nachhaltigkeit.
Als Vorstandsmitglied der „Wertekommission - Initiative Werte Bewusste Führung“ (www.wertekommission.de) vertritt Mario Kuduz das Thema werteorientierte Führung aktiv in der Öffentlichkeit. In diesem Zusammenhang entstand auch der Song "Lost Music", welcher das Thema Werte und Profit im Musikgeschäft behandelt. Der Titel stellt eine musikalische Kurzversion des Buchs "Money For Nothing - Über Sinn und Unsinn des Musik Konsumierens und Produzierens" dar. Der Künstler schrieb das Buch bereits im Jahr 2007, derzeit wird das Manuskript neu überarbeitet und soll im Laufe des Jahres 2014 veröffentlicht werden.













