(openPR) Wälzlager moderner Industrieanlagen sind täglich enormen Belastungen ausgesetzt. Um einen präzisen und störungsfreien Arbeitsablauf zu gewährleisten, werden sowohl an das Material, als auch an die gesamte Technik hohe Anforderungen gestellt.
Im täglichen Betrieb bedeuten vorzeitige Ausfälle von Lagern oftmals ein Produktionsstopp, so dass unerwartete Folgekosten auf das Unternehmen zukommen. Die Wälzlagertechnik GmbH arbeitet solchen Defekten präventiv entgegen. Die Firma aus Dresden verfügt über moderne Technologien, um die Qualität der verwendeten Lager, unabhängig von ihren Herstellern, gewissenhaft zu prüfen und nachhaltig zu sichern. Die Experten nutzen eine eigens entwickelte Messtechnik, um den hohen Anspruch einer präzisen Messung von Wälzlagern zu gewährleisten. Der Vorteil dieser Vorgehensweise liegt auf der Hand: Maschinen müssen nicht erst demontiert werden. Die Messung erfolgt mittels moderner, piezo-keramischer Sensortechnik, die es ermöglicht, im noch verbauten Lager sowohl Beschleunigung als auch Geschwindigkeit der Schwingung zu analysieren.
Doch nicht nur im Bereich der Schadensermittlung wird diese Technik eingesetzt. Die Sensoren ermöglichen es auch, Lager unterschiedlicher Hersteller und Fabrikate zu messen und somit zu vergleichen. Dies bedeutet für den Kunden, dass er gegebenenfalls Wälzlager eines Herstellers durch gleichwertige, gegebenenfalls sogar höherwertige, Lager eines anderen Anbieters ersetzen kann. So kann etwaigen Lieferengpässen und der Abhängigkeit von einzelnen Fabrikaten vorgebeugt werden. Das Unternehmen profitiert von Vergleichswerten, kann Angebote unterschiedlicher Hersteller einholen und so kosteneffizient arbeiten. Zudem können bei technischen Störungen und materiellen Schäden die Ausfallzeiten der gesamten Anlage durch größere Verfügbarkeit alternativer Lager verkürzt werden.
Die Wälzlagertechnik GmbH bietet ihren Kunden aber noch weitere Serviceleistungen an. Dazu gehören Untersuchungen mit Mikroskoptechnik, die präzise Aussagen hinsichtlich der Reibungsverhältnisse im Wälzlager liefert. Diese Erkenntnisse finden bei Analysen von Defekten und kundenspezifischen Lagerbefunden Einfluss. Michael Schwarz, Geschäftsführer des Dresdener Unternehmens, über die eingesetzte Messtechnik: „Unsere Experten orientieren sich an der DIN EN ISO/IEC 17025, in der die spezifischen Anforderungen, an die Kompetenz von Prüflaboratorien, wie zum Beispiel die Objektivität der einzelnen Befunde, beschrieben sind.“
Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen im Bereich der Lagertechnik für Industrie-, Raumfahrt- und Robotertechnik etabliert. So werden im Kundenauftrag spezielle Sonderanfertigungen realisiert, um auf individuelle Ansprüche zu reagieren. Dazu zählt eine umfassende Expertise in der Auswahl der effizientesten Lager, des Einsatzes spezifischer Schmiermittel sowie der Wartung bereits verbauter Elemente.





