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Edward Snowden im Live-Chat: "Spionage ist nicht per se schlecht"

27.01.201412:25 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Edward Snowden will in die USA zurückkehren. Dies wäre für die Vereinigten Staaten von Amerika, für die Öffentlichtkeit und für ihn selbst „die beste Lösung“, hob Snowden in einem Live-Chat über den NSA-Skandal auf der Webseite freeSnowden.is hervor. Leider sei dies wegen der gegenwärtigen Whistleblower-Gesetze nicht möglich, fügte er hinzu. Diese Gesetze sähen keinen Schutz für NSA-Vertragspartner vor. Snowden hatte als IT-Administrator beim NSA-Vertragspartner Booz Allen Hamilton gearbeitet.

Viel mehr Zeit als ursprünglich geplant – fast zwei Stunden statt der geplanten 60 Minuten – nahm sich Snowden Zeit, um sich den Fragen der Twitter-Community zu stellen. Von der Fragen-Flut, die über den Hashtag „#AskSnowden“ einging, konnte Snowden indes nur einen Bruchteil beantworten. Zweimal betonte er in seinen Antworten ausdrücklich, dass Geheimdienste und Spionagetätigkeit durchaus ihre Berechtigung hätten. „Geheimdienste spielen eine wichtige Rolle“ und „nicht jede Spionage-Aktivität ist schlecht“, so Snowden.

Gute Menschen auf der Arbeitsebene von NSA und CIA

Das Personal, welches auf der Arbeitsebene für die NSA, den CIA oder jedes andere Mitglied der Nachrichtengemeinschaft der Vereinigten Staaten (IC) tätig sei, bezeichnete Snowden als „gute Menschen“, die nicht daran interessiert seien, ahnungslosen Bürgern hinterherzuspionieren. Im Gegenteil, betonte Snowden in einer seiner Antworten: „Sie wollen das Richtige tun und ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung sagen, dass sie genauso bestürzt über die gleichen Dinge waren wie ich“.

Das ganzen Beitrag zum Live-Chat und den Antworten von Edward Snowden lesen Sie auf wirtschaftsforum.de:
http://www.wirtschaftsforum.de/artikel/75690/Spionage-ist-nicht-per-se-schlecht.html

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