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Hotelkleidung als Reputationsträger

24.01.201417:11 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Hotelkleidung als Reputationsträger
Hotelbekleidung für Doorman / (c) Alf Maron
Hotelbekleidung für Doorman / (c) Alf Maron

(openPR) (Berlin) Langfristige positive Reputation ist wichtiger als ein kurzzeitig künstlich generiertes Image – dieser Kerngedanke ist auch in der Hotelbranche ein wichtiger Faktor.

Im Wettbewerb um die Hotelgäste und Kunden ist das Design der Unternehmen zum Aushängeschild geworden. Die Symbiose aus Corporate Identity und Dienstbekleidung ist hierbei wesentlicher Bestandteil, um die Kundenzufriedenheit und den Wiedererkennungswert zu gewährleisten. Dienstbekleidung hat den Anspruch, die Firmenphilosophie eines Unternehmens aufzugreifen und das interne Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitarbeiter zu steigern. Wichtig ist hierbei, dass die Glaubhaftigkeit des eigenen Handelns und Wirkens im Vordergrund steht und durch eine entsprechende Bekleidung gestärkt wird.



Während das Image einen kurzfristigen Zustand darstellt, zielt Reputation auf die beständige Wahrnehmung und Nachhaltigkeit ab. Ein Reputationsaufbau erfolgt ab der Planung und Eröffnung eines Hotels. Das Image ist eine temporär schwankende Variable. Zu einer glaubhaften Kommunikationstrategie gehört mehr denn je für Hotel und Gastronomie die Mitarbeiterbekleidung. Hochwertige und auf das langfristige Konzept eines Hotels abgestimmte Corporate Fashion trägt maßgeblich dazu bei, die positive Außenwirkung zu stärken.

Die Unternehmensreputation definiert sich heutzutage maßgeblich über einzelne Mitarbeiter. „Es ergibt sich die Chance, Hotelmitarbeiter und Personal als Markenbotschafter zu nutzen“, erklärt Nadine Thomas, Geschäftsführende Gesellschafterin der Modeinstitut Berlin GmbH. „Für eine nachhaltige Wirkung sind neben dem Design vor allem die eingesetzten Materialien der Hotelbekleidung von entscheidender Bedeutung.“ Seit ihrer Gründung 1992 in Berlin entwickelt und produziert die Modeinstitut Berlin GmbH hochwertige Hotelbekleidung. Die Hoteluniformen des von Nadine Thomas geleiteten Familienunternehmens werden vom nördlich gelegenen Grand Hotel Heiligendamm bis hin zum Münchner Hotel Bayerischer Hof getragen.

Die neue „Business-Klassik“ Kollektion unterstreicht diesen Anspruch. Grundschnitte und Materialien bilden die Basis der Linie. Durch variable Farbgebungen, individualisierte Knöpfe und Taschen ist es möglich, die Bekleidung auf das CI eines Hotels abzustimmen. Eine klare und strukturierte Designsprache und hohe Funktionalität im Verbund mit innovativen Materialien zeichnen Anzug und Kostüm aus. Dabei spielt insbesondere die Kombination von Tragekomfort, Passgenauigkeit und Qualität zu einem einzigartigen Bekleidungsstück für den Einsatz im Berufsalltag eine zentrale Rolle. Klassische Eleganz bringt die neue Doorman-Uniform ins Spiel. Repräsentative Außenwirkung und klare Linienführung waren die Vorgaben für den speziell entwickelten Gehrock des Front Office. Das Spiel der Farben, die Wechselwirkung zwischen matten und glänzenden Oberflächen und maßgeschneiderte Schnitte schaffen Dynamik aus Funktionalität und Sinnlichkeit. Epauletten mit Hotelwappen sorgen für elegante Akzente.

„Hoteluniform ist visualisierte Firmenphilosophie“, sagt die Geschäftsführerin der Modeinstitut Berlin GmbH. Hierbei steht der Berliner Vollausstatter von Hotelbekleidung seinen Kunden von Anfang an zur Seite – von der Entwicklung und Produktion bis hin zur Logistik.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.modeinstitut-berlin.de

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