(openPR) Obwohl es in den Social Networks die meistbesuchten Websites weltweit gibt und man dort die größte Aufmerksamkeit erregen kann, ist es für die weiterführende Kundenbetreuung denkbar ungeeignet. Dort gilt es, sich und sein Unternehmen auf verschiedener Art zu präsentieren.
Richtig gutes und kundenorientiertes Marketing lässt sich dagegen mit einem guten E-Mail Management System bewerkstelligen. Dabei gibt es einige Regeln, die zu beachten sind. Die wichtigste und alles entscheidende Regel ist die ausdrückliche Einverständniserklärung des E-Mail Empfängers, der bewusst und aktiv seine Einwilligung geben muss, bevor wir ihm den ersten Newsletter oder die erste E-Mail schicken können. Tun wir es nicht, können Abmahnungen drohen. Gute Anbieter integrieren diese Regel als Double-Opt-In Prozesse in ihren Autoresponder-Systemen.
Als eine ungeschriebene Regel etabliert sich immer mehr der Content. Reine Verkaufs-E-Mails oder eintönige Newsletter verfehlen zusehends ihr Ziel. Zu monoton und offensichtlich desinteressiert erscheinen sie dem Kunden, dem dadurch häufig der Eindruck vermittelt wird, dass nur sein Geld von Interesse ist. Das ist auch in der Tat zu plump. Guter Content zeichnet sich dadurch aus, dass er seinen Focus auf Bedürfnisse der Kunden richtet und ausdrucksstarke Geschichten „erzählt“. Gerne auch unter Beteiligung der Kunden / Interessenten in Form von Adver- oder Infotainment.
Das Gute am E-Mail Marketing ist, dass man nahezu individuell und zielgruppengerecht vorgehen kann. Zielgruppen können hervorragend nach Bedürfnissen, Vorlieben oder sonstige Charakteristika eingegrenzt werden. Dadurch lässt sich die „Bearbeitung“ der Kunden in kleineren Gruppen individualisieren, der Kunde fühlt sich besser betreut und verstanden.
Mehr über das E-Mail Marketing erfahren Sie hier: http://www.uweohlendorff.com







