(openPR) CEPT Systems bringt 2014 eine bahnbrechende Textanalyse-Software auf den Markt.
CEPT Systems, ein 2011 in Wien gegründetes Start-up, hat die zweite Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen: Eigenmitteln in Höhe von € 1,5 Millionen wurden von REVENTON B.V. (NL) und Zirngast GmbH (AT) zur Verfügung gestellt. Die österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) anerkennt ihrerseits den Erfolg des 2012 teils mit FFG-Mitteln finanzierten Prototyps und gewährt dem jungen Unternehmen eine Markt.Start Förderung in Höhe von € 200.000,-.
Dank diesen Geldmitteln kann CEPT Systems ihre zum Patent eingereichte Natural Language Processing Technologie, die CEPT-Retina, im ersten Halbjahr 2014 weltweit auf den Markt bringen. Zunächst werden Lösungen im Bereich Textanalyse und Enterprise Search angeboten werden.
Die CEPT-Retina konvertiert Wörter in semantische Fingerabdrücke (semantic fingerprints), nach einer Methode die dem Sinneswahrnehmungsprozess des Gehirns ähnelt. Beliebige Textinformation wird als Sparse Distributed Representations (SDR) dargestellt, bestehend aus über 16.000 semantischer Merkmale. Diese auf den bahnbrechenden Arbeiten von Jeff Hawkins (Numenta, Palm) aufbauende Technologie ermöglicht es, Dokumente anhand ihrer Bedeutung und nicht mittels von Stichwörtern zu finden. Dadurch wird die Relevanz von Suchergebnissen erhöht, bei gleichzeitiger Minderung der Zahl von unnötigen Hits.
Im Unterschied zu herkömmlichen semantischen Systemen, die kostspielige, manuelle Intervention benötigen, ist der Konvertierungsprozess der CEPT-Retina völlig automatisiert. Dabei kann die CEPT-Technologie große Mengen strukturierter und unstrukturierter Informationen mit relativ geringer Computerleistung verarbeiten. Die CEPT Algorithmen sind komplett sprachunabhängig wie eine in Kürze herauskommende Chinesische Retina bestätigen wird.







