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Absolventen 2013: Die meisten haben schon einen Job

10.01.201418:04 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Absolventen 2013: Die meisten haben schon einen Job
Die BBW-Absolventen des Jahrgangs 2013.
Die BBW-Absolventen des Jahrgangs 2013.

(openPR) RAVENSBURG – Eine Ausbildung im BBW lohnt sich: Das zeigen auch die neuesten Vermittlungszahlen der Ravensburger Bildungseinrichtung. Vom Absolventenjahrgang 2013 haben bereits kurz nach dem Abschluss die allermeisten Azubis eine Beschäftigung gefunden. Gut 70 Prozent von ihnen stehen in Lohn und Brot oder machen derzeit eine Weiterbildung. Und das trotz zum Teil erheblicher Benachteiligungen.



Im vergangenen Sommer hatten sie ihre Ausbildung im BBW erfolgreich abgeschlossen und waren als frisch gebackene Fachkräfte in den Ernst des Lebens gestartet – sei es als Autofachwerker, Beiköche, Metallfeinbearbeiter oder Hauswirtschaftshelferinnen. Im Herbst 2013, wenige Monate nach der Zeugnisübergabe, erkundigte sich das BBW nach der beruflichen Situation seiner Absolventen: Wie viele von ihnen haben den Sprung auf den Arbeitsmarkt geschafft? Und was machen die anderen?

Über zwei Drittel wurden erfolgreich vermittelt

62 Ex-Azubis bekamen Post vom BBW, immerhin 51 Fragebögen kamen zur Auswertung zurück. Das Ergebnis: 34 der befragten Absolventen gingen im November 2013 einer Beschäftigung nach. Ein Großteil davon arbeitete im erlernten Beruf, der Rest war in einem anderen Job tätig. Unter Ausblendung der nicht beantworteten Bögen ergibt das eine Vermittlungsquote von rund 67 Prozent. Zwei weitere Ex-Azubis absolvieren derzeit eine Weiterbildung. Somit sind insgesamt gut 70 Prozent der Absolventen beruflich voll auf Kurs.

Besonderer Förderbedarf

Für Oliver Schweizer, Leiter der Abteilung Bildungsbegleitung im BBW, sind diese Zahlen „sehr erfreulich“. Zumal viele Jugendliche darunter sind, die noch vor wenigen Jahren als überaus schwer vermittelbar galten. Die etwa von einer Autismus-Spektrum-Störung betroffen sind, die psychische Probleme haben oder einfach mit einer schwierigen Vorgeschichte seinerzeit ins BBW kamen. „Auf dem ‚normalen‘ Ausbildungsmarkt hätten die allermeisten von ihnen ohnehin keine Chance gehabt“, so Schweizer. Doch mit viel Geduld, einer intensiver Förderung und Unterstützung durch Sozialpädagogen und Psychologen sowie einer betont betriebsnahen Ausbildung habe man es geschafft, die jungen Menschen mit besonderem Teilhabebedarf auf Kurs zu bringen. Nicht nur beruflich, sondern auch persönlich.

Gefragte Maurer

Dass der überwiegende Teil von ihnen nun in der Lage ist, auf dem freien Arbeitsmarkt zu bestehen, beweisen die Zahlen. Am besten untergekommen sind diesmal übrigens unter anderem die Maurer. Sie haben allesamt einen Job gefunden. Und auch die Metaller waren auf dem Arbeitsmarkt gefragt. Insgesamt suchen laut Befragungsergebnis aus allen Berufsgruppen noch 15 BBW-Absolventen eine Arbeit.

Es geht nicht nur um nackte Zahlen

Die allermeisten aber sind schon angekommen im Berufsleben. „Dieses Ergebnis freut uns sehr“, so Oliver Schweizer. Doch lasse sich die Arbeit des BBW nicht nur an nackten Zahlen messen. Schweizer: „Unabhängig von allen Vermittlungsquoten profitieren unsere Absolventen von ihrer Zeit im BBW. Sie haben sich dort eine Vielzahl lebenspraktischer Fähigkeiten angeeignet und sind nun meist in der Lage, ein selbstständiges Leben zu führen. Das ist unser Beitrag zur Inklusion.“


Weitere Infos zum Berufsbildungswerk Adolf Aich der Stiftung Liebenau finden Sie unter www.bbw-rv.de.

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