(openPR) L.C. Freys dritter Roman in der Kritik
"Gut und Böse sind Begriffe aus dem Märchen, wissen Sie?"
Der in Leipzig lebende Horrorautor L.C. Frey hat seinen dritten Roman "Draakk" veröffentlicht. In bester Thriller-Manier erleben wir den Auftritt eines deutschen Spitzenwissenschaftlers, der sich mit dem falschen Bioforschungskonzern anlegt und finstere, uralte Mächte entfesselt, welche die Existenz der gesamten Menschheit bedrohen.
Was sich zunächst wie ein klassischer Gruselschmöker für kommende Winterabende anhört, ist vielleicht mehr als das. Der für seine gesellschafts- und systemkritischen Äußerungen bekannte Autor hält uns hier einen nett verpackten Spiegel vor.
"Ja, es gibt das Böse, und es hat ein Gesicht. Aber was lauert hinter dieser Maske? Du und ich? Und was tun wir, wenn wir niemandem mehr die Schuld zuweisen können?" fragt Frey in seinen neuesten Roman.
Leserstimmen:
"L.C. Frey ist beängstigend."
"Wie wenn Stephen King für Akte X schreibt."
"Hammermäßiger Horrortrip."
"Mein Gesichtsausdruck während des Lesens hat von heiter und lustig bis hin zu angeekelt und verstört wohl so ziemlich jede Facette gezeigt."
"?????"
Der Autor ist durch seine "Jake-Sloburn"- Reihe in Horrorkreisen längst kein Unbekannter mehr. Dort ermittelt der weitgehend gesichtslose Detektiv und bekennender Viel-Kiffer Sloburn in düsteren Fällen von multidimensionaler Reichweite.
Ein kostenloses Pressexemplar von "Draakk" kann auf der Website des Autors bestellt werden:
www.lcfrey.com/presse











