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Kosten-Nutzen-Abwägung

06.01.201408:32 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Kosten-Nutzen-Abwägung
Brunzel Bau GmbH, Velten
Brunzel Bau GmbH, Velten

(openPR) Baustoffe, Technik und Installationen – Projekt Eigenheim, partnerschaftliches Bauen zwischen Bauherren und Bauunternehmen – von Heiko Brunzel

Kein Zweifel: Wer ein Haus baut, plant damit in den meisten Fällen für die Dauer seines ganzen weiteren Lebens. Bauunternehmer Heiko Brunzel erstellt seit vielen Jahren mit seinem Unternehmen Brunzel Bau Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser im mittleren Preissegment. Unsicherheiten und Fragen der Bauherren werden durch die partnerschaftliche Kompatibilität und dem Fachwissen engagierter Bauunternehmer und seinen Mitarbeitern geklärt und Lösungen aufgezeigt. Diese Einstellung wird von Heiko Brunzel, seinen Mitarbeitern und dem Bauunternehmen gelebt. Durch Qualität und partnerschaftliches Bauen wird der Bauherr von Anfang an begleitet und unterstützt.



Baustoffe-Bautechniken, die Qual der Wahl:

Regelmäßige Seminarveranstaltungen der Brunzel Bau fördern die Zusammenarbeit zwischen Kunden und den Bauexperten. Ist die Entscheidung für ein Eigenheim gefallen, dann sollte entsprechend sorgfältig Pläne für die Verwirklichung getroffen werden. Das Für und Wider bestimmter Baustoffe, Bautechniken oder auch Installationen und Einbauten stellt fast immer eine Kosten-Nutzen-Abwägung dar, die in jedem Einzelfall sorgfältig von der Baufamilie entschieden werden muss bzw. vom Bauherrn.

Das gilt ganz besonders für das Material, aus dem der Rohbau des Hauses gefertigt wird. Nicht selten entstehen bei der Fehlentscheidung Baumängel, weil gewisse Rohstoffe in der Region gar nicht richtig verbaut werden können. Der entsprechende Baustoff muss so gewählt werden, dass er auch noch in 20 Jahren als der Richtige empfunden wird. Kacheln, Installationen oder eine Heizung im Haus können später immer noch einmal geändert und erneuert werden, selbst wenn man schon jahrelang in einem Haus wohnt. Der Rohbau dagegen nicht. Verschiedene Vorgehensweisen sind möglich, so kann man sich natürlich auch für ein schlüsselfertiges Haus entscheiden. Gibt es in der Baufamilie bzw. bei dem Bauherrn besondere Prioritäten für ein bestimmtes Baumaterial? Diese Fragen sollten in der Vorphase, bei der Auswahl der Anbieter, als Entscheidungsgrund herangezogen und diskutiert werden. Die Teilnehmer diskutierten mit den Bauexperten über die verschiedenen Möglichkeiten.

Planung von Dämmung und Schallschutz

Wichtige Merkmale der einzelnen Materialen sind die Wärmedämmung und der Schallschutz. Weiterhin von größerer Bedeutung ist, wie leicht das Material zu verbauen und zu bearbeiten ist und welche Werte für gute Dämmung und Ersparnis erzielt werden können. Dabei ist grundsätzlich aber festzuhalten, dass die gute Planung im Vorfeld die größtmögliche Ersparnis ergeben kann, nachträgliche Veränderungen der Dämmung und es Schallschutzes wesentlich teurer wird. Grundsätzlich lassen sich materialübergreifend folgende Regeln aufstellen: je leichter der Baustoff, umso besser sind seine wärmedämmenden Eigenschaften. Je schwerer das Material, umso besser ist der Schallschutz. Wärmedämmung ist heute ein A und O – wer möchte nicht sparen bei den Energiekosten. Und Wärme im Haus bedeutet Wohlfühlatmosphäre und ein gesundes Miteinander. Heiko Brunzel und seine Mitarbeiter stellten weitere Materialien aus der Praxis vor und diskutierten mit den interessierten Teilnehmern.


V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

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