(openPR) Die Werkstoffprüfung wird immer wichtiger und sie wird immer mehr zur Qualitätssicherung genutzt.
Unter dem Link openpr.de/news/641245/ ist zu lesen:
„Produkte des täglichen Lebens werden immer kleiner, leichter, energieeffizienter – trotzdem sollen sie sicher und haltbar sein. Um diese scheinbar gegensätzlichen Anforderungen erfüllen zu können, werden Werkstoffprüfung und Qualitätssicherung immer wichtiger.“
Doch wie kann die wachsende Flut von Prüfaufträgen effizient und kostengünstig bewältigt werden?
Wie können die Kosten im Werkstoffprüflabor gesenkt werden?
Im Werkstoffprüflabor haben wir doch das Problem, dass jede Menge manuelle Kleinarbeit anfällt, die vermieden werden kann:
Wir müssen an der Zerreißmaschine, dem Pendelschlagwerk, dem Härteprüfer, dem Spektrometer jedes Mal wieder die gleichen Kopfdaten für den Prüfauftrag erfassen, bevor wir überhaupt mit der Messung loslegen können. Und dann wird erst einmal das Protokoll der einzelnen Prüfmaschinen erstellt, aber es gibt noch keinen zusammenfassenden Prüfbericht.
Bei genau diesen Problemen setzt die Software namens MatSys an.
In MatSys werden die Prüfberichte mit allen nötigen Informationen angelegt. Auf den Messmaschinen braucht nur noch die eindeutige Prüfbericht-Nr eingegeben zu werden. Nach der Prüfung werden die Messwerte automatisch von den Messmaschinen in den Prüfbericht übernommen, und voilà – der fertige Prüfbericht wird als PDF-Dokument erzeugt, und kann nun per eMail versandt oder zur Unterschrift ausgedruckt werden.
Ständig wachsende Ordnerreihen, die in Archiven verstauben, brauchen wir auch nicht mehr. Jeder alte Prüfbericht kann jederzeit wieder als PDF-Dokument erzeugt werden.
Mit der Software MatSys haben wir ein effektives Werkzeug in der Hand, den organisatorischen Aufwand im Werkstoffprüflabor drastisch zu reduzieren.
Wir sind gerne für Sie da unter der eMail-Adresse
oder direkt auf unserer Website http://www.MatSys.de









