(openPR) "Wasserlagen sind bei Investoren begehrt", sagt Andreas Schütz, Geschäftsführer der Profi Select Coriolanus GmbH.
"Das war nicht immer so. In der ersten Industrialisierung den schnell wachsenden Metropole waren Flüsse innerstädtische Industrieabflüsse, Abwasserkanäle und Transportmittel und weniger lebenswerte Wohnlagen. Begehrte Wohnlagen gab es deshalb an Flüssen und Kanälen in Berlin kaum. Übrigens stand Berlin mit dieser Entwicklung nicht allein, weltweit war die Abkehr der Städte von ihren Flüssen zu beobachten.
Inzwischen gibt es überall auf der Erde eine Rückbesinnung zum Wasser. Die Docklands in London, Puerto Madero in Buenos Aires oder die Hafencity in Hamburg sind gute Beispiele", erläutert der Immobilienprofi.
Die Berliner Entwicklung hinkte teilungsbedingt hinterher. Zwar gab es mit dem Nikolaiviertel, das anlässlich der 750-Jahr Feier im Osten der Stadt herausgeputzt wurde, eine Hinwendung zur Spree, aber das blieb eine Ausnahme. Heute begehrte Wasserlagen wie die Gegend um den Hauptbahnhof, aber vor allem auch die Mediaspree in Friedrichshain-Kreuzberg waren durch den Grenzverlauf in ihrer Entwicklung stark behindert.
"Berlin hat deshalb einen erheblichen Nachholbedarf an der Entwicklung von Wassergrundstücken", meint Andreas Schütz.
Schütz sieht vor allem am Oberlauf der Spree noch erhebliche Potenziale. Köpenick, Treptow und die Wuhlheide. Hier vermarktet er mit seinem Unternehmen Profi Select Coriolanus das Objekt LIVING SPREE An der Wuhlheide 204–206 in Köpenick.
„Nur zwanzig Minuten bis zum Alex, in die Friedrichstraße und ins Regierungsviertel. Und die Nähe zum zukünftigen Flughafen, der ja wahrscheinlich 2015 kommen wird, machen den Standort mehr als interessant. Treptow-Köpenick wird davon stark profitieren.
Die Wuhlheide als riesiges Freizeitgebiet liegt auf der anderen Straßenseite. Dabei werden Wassergrundstücke inzwischen seltener. „Vor allem in Berlin sehen wir eine rege Nachfrage nach derartigen Grundstücken. Was unser Projekt LIVING SPREE angeht, wissen wir, dass es in der deutschen Hauptstadt zwar etwas mehr als 350 Kilometer Uferlinie gibt. Die überwiegenden Flächen an den Ufern sind aber inzwischen bebaut oder geschützt. Unverbaubarer Blick und der hohe Erholungs- und Freizeitwert machen die Wohnungen am Wasser so attraktiv und sind sowohl bei Selbstnutzern als auch bei Anlegern gefragt," sagt Immobilienprofi Schütz.
Vor ein paar Tagen gab es den ersten Spatenstich, im Frühjahr 2015 soll "LIVING SPREE" stehen. Es entstehen zwei 3- bis 5-geschossige exklusive Wohngebäude mit zusammen 42 Wohnungen. Die klare Fassadengliederung, bodentiefe Fenster, Balkone und große Dachterrassen zeichnen die Architektur von Living Spree aus.
Alle Wohnungen werden über einen Balkon oder eine Terrasse verfügen und einen unverbaubaren Blick aufs Wasser verfügen. Die Planer sehen zusätzlich einen privaten Bootsanleger für Sportboote vor.
Die durchschnittliche Drei-Zimmer Wohnung mit 92 Quadratmetern Fläche ist für unter 3.000 Euro pro Quadratmetern zu haben. Das hält Schütz – auch vor dem Hintergrund anderer Preisentwicklungen in Berlin - durchaus für erschwinglich.
Dies bestätigen durchaus auch andere Marktteilnehmer. Wasserblicke im Südosten Berlins sind sonst meist nicht unter 3.800 Euro pro Quadratmeter zu bekommen.












