(openPR) ELCONs Fernspeisesystem hilft Netzbetreibern bei der Optimierung ihrer Glasfaser-Rollouts und beschleunigt die Markteinführung
ELCONs Fernspeisesystem (RPS 1600) bietet eine einzigartige Möglichkeit, die Energie-verteilung zu optimieren und dabei Bandbreite und Leistungsvermögen der über Glasfaser angebundenen Zugangsnetze voll auszuschöpfen.
• ELCONs RPS 1600 ermöglicht den Betreibern von Zugangsnetzen Einsparungen von bis zu 40 % der beim Glasfaser-Ausbau anfallenden Kosten für Stromspeisung und Betrieb
• Unabhängig vom regionalen Stromversorger lassen sich die Zeiten für die Errichtung von FTTX und Small Cell-Netzen verkürzen
• Durch Weiternutzung des vorhandenen Kupferleitungsnetzes wird eine definierte Leistungsabgabe von bis zu 15 Watt über eine Strecke von 6km auf einem Kupferleitungspaar garantiert
• Hohe Energieeffizienz von über 90 % auf der Teilnehmerseite
Hartmannsdorf, 17. Dezember 2013
Der steigende Bedarf an immer höheren Bandbreiten und schnelleren Internetverbindungen zwingt Netzbetreiber dazu, ihre Netze kontinuierlich zu optimieren und weiterzuentwickeln. Um den Forderungen der Endkunden gerecht zu werden, müssen Zugangsnetze auf Glasfaser umgerüstet und noch näher zum Endkunden hin abgeschlossen werden. In Festnetzen erfolgt die Verlegung der Glasfasern bis zum KvZ (FTTC), einem externen Netzknoten (FTTN), oder einem Verteilungspunkt in der Nähe des Gebäudes (FTTdp). Bei all diesen Varianten liegt der Glasfaser-Abschluss an einem entfernten Standort und die aktive Gerätetechnik benötigt eine eigene Stromspeisung. Auch in Mobilfunknetzen nimmt die Anzahl der Zellen ständig zu, damit die Netzleistung mit dem begrenzten zur Verfügung stehenden Spektrum verbessert werden kann. Deshalb haben Mobilfunknetzbetreiber inzwischen mit der Errichtung von “small cells” bzw. “HetNets” (heterogenen Netzen) begonnen. Dies bedingt mehr Standorte mit “small cells”, die lokal gespeist werden müssen.
Betrieb und Instandhaltung von Stromspeisesystemen für Zugangsnetze werden künftig komplexer und teurer. Zusätzlich verlängern sich die Zeiten für die Glasfaser-Verlegung, da die Koordinierung der verschiedenen regionalen Versorgungsunternehmen in diesen Verteilnetzen zur echten Herausforderung wird. Um Netzbetrieb und Service auch bei Ausfall der Stromversorgung abzusichern, benötigen zahlreiche neue Standorte Batteriesysteme zur Notstromversorgung, was erhebliche Investitions- und laufende Wartungskosten verursacht.
All dies stellt Netzbetreiber vor große Herausforderungen: Sie müssen die Investitionen planen und gleichzeitig eine möglichst schnelle Amortisation dieser Kosten sichern. ELCONs neues Fernspeisesystem (RPS) hilft Netzbetreibern, diese Aufgabe zu meistern. ELCON hat langjährige Erfahrungen mit Fernspeisetechnologien in Netzen führender Netzbetreiber.
“Der steigende Bedarf an Glasfaser für Zugangsnetze ist für viele Netzbetreiber einerseits eine große Herausforderung, bietet ihnen andererseits aber auch die Chance zur Optimierung ihrer Stromverteilung in den immer komplexer werdenden Netzstrukturen. Mit einer zentralisierten Speiseverteilung lassen sich die Betriebskosten viel effizienter steuern und spürbare Kosteneinsparungen erzielen”, betont Werner Neubauer, CEO bei ELCON.





