(openPR) Bei Free2Play Online Games lassen sich gekaufte Premium Items „mitnehmen“: bei Apps können Einkäufe verloren gehen. POGED.com gibt nützliche Tipps, um den Verlust von Premiuminhalten zu vermeiden.
Hamburg, 18. Dezember 2013 - Weihnachtszeit ist Bescherungszeit. Äußerst beliebte Präsente unterm Weihnachtsbaum sind Tablets und Smartphones. Damit die Freude über das neue Endgerät nicht durch Querelen mit Käufen virtueller Zusatzinhalte bei Free2Play Online Games und Spiele-Apps getrübt wird, nennt das Free2Play Bewertungs- und Vergleichsportal www.POGED.com Spiele, bei denen sich das Erworbene nicht unerwartet in Luft auflöst.
Beim Kauf von Zusatzinhalten sollte Echtgeld überwiegend in den Erwerb von Premiumwährung investiert werden, vorsorglich in Spiele, die eine spielübergreifende Premiumwährung anbieten. Nimmt die Lust auf ein Spiel des Publishers ab, ist so ein Wechsel auf ein anderes Spiel aus dem Portfolio des Publishers samt weiterer Nutzung bereits erworbener Premiumwährung möglich. Für Freunde von MMORPGs bieten sich die Spiele des Publishers Perfect World an. Hier kommt die Premiumwährung ZEN zum Einsatz und mit MMORPGS wie „Neverwinter“, „Forsaken World“ und „Perfect World International“ wird der Fantasy-Bereich ebenso bedient wie Sci-Fi mit „Star Trek Online“.
Fans von Kriegsspielen sei hingegen der weißrussische Spieleentwickler und Publisher Wargaming.net an Herz gelegt. Mit dem neu eingeführten Unified Premium Account System lässt sich im Spiel Verdientes und käuflich Erworbenes spielübergreifend sowohl im strategischen Panzershooter-Hit „World of Tanks“ als auch im neuen Flugactioner „World of Warplanes“ verwenden.
Bei In-App-Käufen lauern ebenfalls einige Stolpersteine. Spielfortschritte und käuflich erworbene virtuelle Zusatzinhalte können sich beim „Einweihen“ eines neuen Endgeräts oder beim Neuaufsetzen eines alten in Luft auflösen oder ihren Dienst auf einem neuen Endgerät verweigern.
Neben permanenten Erweiterungen, einmal gekauft, dauerhaft freigeschaltet, gibt es auch virtuelle Zusatzinhalte wie Tränke und Boosts, die als sogenannte „ergänzende Erweiterungen“ generell nicht von einem Gerät auf ein anderes übertragbar sind, und im Falle des Aufspielens eines Backups erlöschen, ohne dass sie in irgendeiner Art und Weise zum Einsatz gekommen wären. Erstgenannte permanente Erweiterungen hingegen sind in der Regel an einen Account (iTunes-Store bzw. Google Play) gebunden und können unter Nutzung des gleichen Accounts auch auf einem anderen Gerät verwendet werden, es sei denn, der Entwickler der App hat die Nutzung des Features explizit an ein einziges Endgerät gekoppelt oder schlicht versäumt ein Synchronisationsfeature einzubauen.
Als positive Beispiele können die App-Spiel-Varianten von InnoGames’ Aufbaustrategiespielen Grepolis und Die Stämme genannt werden. Sowohl die Grepolis-App als auch die Tribal-Wars-App sind mit ihren gleichnamigen Browsergames-Varianten plattformübergreifend unter Nutzung eines Spiel-Accounts spielbar. Mehr Infos zu diesem Thema finden sie im Artikel: „Neue Geräte unterm Weihnachtsbaum: Frust mit In-App-Käufen“ vermeiden auf dem HuffingtonPost-Portal.











