(openPR) Wer jetzt noch keines vor dem Fenster stehen hat, sollte das schleunigst nachholen. Unsere Singvögel fliegen auf Vogelhäuschen und seinen Inhalt, wenn rundherum das Futter knapp wird. Ein hübsches und praktisches Vogelhäuschen mit alpinem Flair gibt es bei www.landquell.at. Der kleine Zaun der Hütte ist ein idealer Landeplatz, so wird das Futter nicht verschmutzt. Die Vogelhäuschen werden im oberösterreichischen Frankenmarkt in aufwendiger Handarbeit aus heimischem Lärchenholz hergestellt. (Größe: 45x39x34cm, 119 Euro) Wer einmal mit dem Füttern der Vögel angefangen hat, sollte das auch während des gesamten Winters tun, weil sich die Vögel daran gewöhnen. Auch das richtige Füttern ist wichtig. Die kleinen hungrigen Gesellen sollten eine reichhaltige Palette an Futter vorfinden, damit alle das Richtige kriegen: Spatzen sind Allesfresser. Amseln lieben Äpfel, Rosinen, Hafer- und Weizenflocken. Kohl- und Haubenmeisen bevorzugen Fettfutter, z. B. Meisenknödel oder -ringe, gehackte Nüsse und Sonnenblumenkerne. Für Rotkehlchen sollten kleine Nussstückchen dabei sein, fetthaltiges Futter, Getreideflocken oder spezielles Futter für Insektenfresser. Stieglitze sind spezialisiert auf feine Sämereien, unter anderem auch auf Mohn. Die kleinen Zaunkönige wiederum sind sogenannte Weichfresser und schätzen Haferflocken, feine Sämereien und klein gehackte Nüsse. Aufpassen, dass die Haferflocken nicht nass werden! Weil Meisenknödel viel Fett enthalten sind sie besonders wertvoll – fallen aber allzu oft aus dem Netz. Damit das nicht passiert, hat ein findiger Kopf einen Meisenknödelhalter erfunden. Dieses „Meisenbuffet“ ist handgemacht aus getriebenem Kupfer und ein echter Hingucker. Den pfiffigen Knödelhalter aus dem Salzkammergut findet man ebenfalls auf www.landquell.at (28 Euro)
Fotocredit Vogelhaus und Meisenknödelhalter: LandQUELL
Fotocredit Blaumeise: pixabay









