(openPR) Los Angeles/USA und Tokyo/ Japan, im Dezember 2013. Die Fahrzeug-Neuheiten bei den beiden Auto-Shows in Los Angeles und Tokyo trugen in vielen Fällen ein italienisches Merkmal: Ausstattungsdetails aus dem edlen Material Alcantara.
Parallel in beiden Städten stellte Porsche das neue kompakte SUV Macan vor. Besonders bei der leistungsstarken Variante mit Turbomotor war hier Alcantara die logische Wahl als Verkleidung für die Dachsäulen und den Himmel. In der japanischen Metropole feierte auch der Porsche Panamera Turbo S seine Weltpremiere, der im Innenraum gleichfalls mit reichlich von dem italienischen Luxusstoff ausgerüstet ist. Vergleichbar ist die Situation beim Cayenne GTS.
Ebenso setzen auch andere deutsche Hersteller auf die Zusammenarbeit mit Alcantara. Bei Audi zeugen davon unter anderem die Modelle R8, RS7, RS6, A8 und A5. Volkswagen präsentierte bei beiden Ausstellungen einen enstprechend ausgerüsteten Golf. BMW nimmt das Material unter anderem für den 135i, den Z4 und den M6. Zusammen mit dem aus Carbon gefertigten Dach und dem mit Alcantara bezogenen Himmel konnte der Hersteller das Gewicht hier um 58 Prozent senken und damit den Schwerpunkt niedriger halten. Das sorgt für fahrdynamische Vorteile.
In Los Angeles war der neue Ford Edge als Konzeptfahrzeug zu sehen, dessen Dachhimmel ebenfalls mit Alcantara bezogen ist. Die Weltpremiere dieses großen SUV war heiß ersehnt. Perfekt passt das Material auch zu Tesla: Zum einen ist das niedrige spezifische Gewicht bei dem sportlichen Fahrzeug ein Grund für die Wahl, aber auch dessen Eleganz, vor allem aber passt hervorragend zu dem Elektroauto, dass Alcantara in einem CO2-neutralen Verfahren nachhaltig hergestellt wird.
Viel Beachtung zogen die neuen Modelle von Nissan auf sich. Mit Alcantara bezogene Lenkräder kommen bei allen Nismo-Modellen der Marke zum Einsatz. Das gilt natürlich auch für den bärenstarken GT-R, der Weltpremiere feierte. Rote Ziernähte am dunkelgrauen Material sind ein optisches Highlight, während die Funktionalität durch guten Grip unterstrichen wird. Zur Funktionalität trägt auch die Markierung an der 12-Uhr-Position des Lenkrads bei.
Sein Marktdebüt in Japan feierte der Peugeot 2008, der Alcantara unter anderem an den Sitzen zeigt. Auch das sportliche Coupé RCZ weist entsprechende Ausrüstungsmerkmale auf. Bei Maserati überrascht nicht, das sowohl der Granturismo MC als auch Cabriolet und Ghibli mit Alcantara ausgerüstet sind. Chrysler verwendet gelochtes Alcantara an Türverkleidungen und Sitzen beim Modell 200S.
So bleibt als Fazit dieser zwei wichtigen Automobilmessen, dass Alcantara für viele unterschiedliche Anwendungen und Bedürfnisse bei Automobilen eine oft geradezu ideale Lösung darstellt, um für eine Aufwertung zu sorgen. Das niedrige spezifische Gewicht, die Nachhaltigkeit bei der Herstellung, das elegante Aussehen und angenehme Gefühl bei Hautkontakt sowie die schier unendlichen Möglichkeiten hinsichtlich Farbe und Ausführung sind gute Gründe für den Einsatz. Es eröffnet viele Gestaltungmöglichkeiten, ist aber auch praktisch, abwaschbar und atmungsaktiv. Gleichzeitig unterstützt Alcantara die Sicherheit: Guter Grip am Lenkrad und die Rutschfestigkeit auf den Sitzen helfen dabei. Das ist nicht nur bei sportlichen Autos wichtig.











