(openPR) "Uli Lenz lässt keinen Zweifel daran, dass er der schwärzeste unter den weißen Jazzpianisten in Europa ist.", heißt es in der deutschen Presse. Und der East African Standard schreibt begeistert: "He left his audience lost in a sea of cool ecstasy".
Für jeden Pianisten ist das Solospiel eine ganz besondere Herausforderung. Insbesondere für Jazz-Pianisten, deren Spiel durch die Spannung zwischen Komposition und Improvisation geprägt ist, ist das Solo-Spiel ein Ritterschlag:
Am 13. Dezember spielt Uli Lenz an einem der außergewöhnlichsten und schönsten Orte Berlins: Piano Salon Christophori. Während man in einem Konzertsaal weit entfernt vom Pianisten Platz nimmt, sitzt man den Künstlern im Salon Christophori gewissermaßen auf dem Schoß. Der Zuhörer ist der Musik so nah, dass er glaubt, in einer Klangwolke zu sitzen.
Mit seinem neuen Programm macht Lenz den Abend zu einem perfekten Erlebnis und Hörgenuss. In seinem Spiel verbindet er Elemente des kubanischen Son Montuno mit denen der brasilianischen Samba. Ein wesentliches Merkmal dieser Spieltechnik ist die ständig hin- und herspringende linke Hand, die sich mit gegenläufiger Akzentuierung der Melodik in der rechten Hand zu einem engmaschigen, rhythmischen Netz verdichtet.
13. Dezember 2013 um 20.30 Uhr
Piano Salon Christophori in den Uferhallen
Uferstr.8, 13357 Berlin
Hörproben:
ulilenz.de/de/ray-of-hope/
ulilenz.de/de/t-tango/
ulilenz.de/de/blue-lips-track/
Veranstaltungsort:
konzertfluegel.com/N_konzerte.html?a_aid=3598aabf
















