(openPR) Wenn die Temperaturen kälter werden und es anfängt zu frieren, dann ist es wichtig, auch die Garage für den Winter fit zu bekommen. Mit einigen Tipps kann es recht einfach sein, die Garage gut durch den Winter zu bringen – diese sollten jedoch beachtet werden, sonst drohen Schimmel und Schäden.
Unabdingbar: Richtig lüften
Nicht nur im Haus ist es besonders im Winter wichtig, gründlich und vor allem richtig zu lüften, um Schimmel vorzubeugen. Auch in der Garage ist dies ein absolutes Muss, da das Auto oft nass in der Garage abgestellt wird, wenn es geregnet oder geschneit hat. Daher sollte – am besten täglich – ein Luftaustausch erfolgen. Es ist jedoch nicht damit getan, einfach den ganzen Tag über ein Fenster etwas offen zu lassen. Denn so kühlt zwar die Temperatur in der Garage herunter, jedoch kann die im Inneren der Garage befindliche Feuchtigkeit nicht genügend weichen, wenn ständig kältere Luft von draußen eindringt. Dies kann dann schnell zu Schimmel führen, der sich nur noch schwer wieder loswerden lässt. Es empfiehlt sich also, Stoßlüften vorzunehmen.
Stoßlüften ist am besten
Wenn einmal täglich – oder besser öfter – das Garagentor für mehrere Minuten geöffnet wird, kann die Feuchtigkeit entweichen. Zudem verfügen Betonfertiggaragen über Lüftungsspalte oder Lüftungsöffnungen, die ebenfalls helfen, zu viel Feuchtigkeit vorzubeugen. Gemauerte Garagen haben dies hingegen nicht. Trotzdem empfiehlt es sich, Schneematsch vom Auto zu entfernen, bevor es in der Garage abgestellt wird.
Sommerreifen richtig lagern
Eine weitere wichtige Frage, die sich Garagenbesitzern im Winter stellt, ist die richtige Lagerung der Sommerreifen. Am materialschonendsten ist die Unterbringung in der Betonfertiggarage durch Aufhängen an der Wand. Am Boden sollten die Reifen nicht liegen, weil sie verschmutzen und zu viel Licht abbekommen könnten. An der Wand lassen sich in der Betonfertiggarage jedoch einfach und platzsparend Halterungen befestigen.



