(openPR) Die Technologie-Beratung Salt and Pepper errang 4 von maximal 5 Sternen beim Wettbewerb "Bremens beste Arbeitgeber 2013". Somit ist sie eines von insgesamt fünf Unternehmen, das am Donnerstag, den 21. November 2013 im feierlichen Rahmen der Preisverleihung geehrt wurde. Weitere Preisträger sind Melitta, Sparkasse Bremen, Robert C. Spies und Vilsa. Geschäftsführer und Salt and Pepper Gründungsmitglied Marko Schluroff nahm die Auszeichnung gemeinsam mit HR Manager Peter Salziger und Manager Marketing & Kommunikation, Lisa Ringen, im GOP-Varieté-Theater Bremen freudig entgegen.
Werner Sarges, Leiter der Firma „Prof. Sarges & Partner – Institut für Management-Diagnostik“ lieferte das wissenschaftliche Fundament für den Wettbewerb. Hierfür wurden Ansätze und Fragestellungen aus dem Qualitätsmanagementsystem der European Foundation for Quality Management (EFQM) mit einem bewährten Studienansatz zusammengebracht. Die teilnehmende Firma wird hierbei als Persönlichkeit betrachtet, bei der die Mitarbeiter und das Management das eigene Unternehmen anhand von Adjektiven beschreiben.
Marko Schluroff über die Teilnahme seines Unternehmens am Wettbewerb: „Salt and Pepper hat sich an dem Wettbewerb „Bremens beste Arbeitgeber“ beteiligt, da wir wissen wollten, in welchen Bereichen wir unsere Personalarbeit noch verbessern können. Außerdem war das ohnehin von Anfang an unser Ziel und Teil der Vision für unser Unternehmen: „Beliebtester Arbeitgeber und gefragtester Anbieter im Segment Technologie-Beratung“. Schon bei der Firmengründung vor fünf Jahren hatten wir uns das auf die Fahne geschrieben. Umso schöner ist es, dass unsere Mitarbeiter uns jetzt bestätigt haben, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Mich als Bremer freut diese Auszeichnung in meiner Heimatstadt natürlich ganz besonders; das spornt uns an! Jetzt wollen wir dieses Ziel auch an den anderen acht Standorten erreichen. Bei Salt and Pepper sind die Mitarbeiter das höchste Gut. Wir wollen für sie der Arbeitgeber sein, mit denen sie sich langfristig und individuell weiterentwickeln können. Hierfür haben wir ein strukturiertes Karrieremodell, das „Job House“, entwickelt. Es ist unserer Meinung nach sehr wichtig, den objektiven Blick von außen zuzulassen, um sich Verbesserungspotenzial aufzeigen lassen. Das ist schließlich auch der Mehrwert, den wir als Technologie-Beratung unseren Geschäftspartnern bieten.“
Jedes teilnehmende Unternehmen erhielt einen wissenschaftlichen Benchmark-Report in Form einer Management Summary, mithilfe dessen ihnen genau aufgezeigt wird, wo die Stärken und Schwächen liegen und an welchen Stellen Verbesserungspotenzial besteht.













