(openPR) Greifräume für Werker in der manuellen Montage ergonomisch zu gestalten ist ein permanenter Prozess. Denn schonende Arbeitsabläufe entstehen durch das Anpassen der Begebenheiten an den Werker, dessen Körpermaße und Mobilität. Wechselt der Werker, so muss der Montagearbeitsplatz individuell auf den Nachfolger abgestimmt und justiert werden.
Die neuen Schwenkrahmen von bott bauen Material und Werkzeug auf mehreren Ebenen, radial um den Werker herum auf. Der Durchmesser des dabei entstehenden Halbkreises lässt sich mit einem
Griff verändern und mittels Klemmhebeln fixieren.
Tablare verfügen über eine Neigungsverstellung. Sie können zudem in der Tiefe verschoben werden, um Entfernungen je Greifebene einzeln einstellen zu können. Dies erfolgt mittels Sterngriffschrauben ebenso werkzeuglos, wie das Einhängen der Tablare in die Schwenkrahmen.
Auch die Neigung von Kleinteilekästen an Halteschienen lässt sich bei avero Systemarbeitsplätzen variieren. Die Einhängelaschen der Metallschienen lassen sich hierzu in drei verschiedenen Rasterpositionen an den Vertikalprofilen einsetzen.
Aus der radialen Bewegung der Schwenkrahmen in Kombination mit Neigungs-, Tiefen-, und Höhenverstellung der Tablare entsteht ein vierdimensionales Spektrum an Möglichkeiten, Greifräume ergonomisch perfekt zu gestalten.
Das Thema Ergonomie am Arbeitsplatz genoss bei der Entwicklung des neuen Arbeitsplatzsystems avero einen besonderen Fokus. Blend- und Sichtschutzelemente, Höhenjustierbare Arbeits-plätze oder eine große Auswahl an Leuchten sind weitere Beispiele, wie der Hersteller von Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen bott auf die Herausforde-rungen des demographischen Wandels reagiert.













